Schwertfisch wilder Broccoli Drillinge


Heute morgen ging ich über die Kreuzung, um zu sehen, was mein Fischhändler anzubieten hatte. Es gab Wolfsbarsch, Calamariringe, einige Filets, etwas Kabeljau und Bouchot Muscheln. Aber mich interessierte ein Stück vom fast ausverkauften Schwertfisch. Nachdem ich bezahlt hatte, ging ich nebenan, um den wilden Broccoli und die Drillinge einzukaufen.

Heute Abend entschied ich mich für eine einfache, aber leckere Zubereitung. Ich hab das Schwertfischsteak schnell in der Grillpfanne angebraten und mit Kapern, Oliven, Zitronensaft und Olivenöl serviert. Dazu gab es wilden Broccoli. den mein findiger Gemüsehändler wieder sonstwo aufgetrieben hat. Er hat mehr Geschmack als regulärer Broccoli und sieht schöner aus, wie ich finde. Es ist schwieriger ihn zuzubereiten, ohne ihn zu kochen. Ich brate ihn erst an, und gebe dann etwas Wasser in die Pfanne. Er kocht also doch etwas, aber er ist nicht ganz unter Wasser. Dann drehe ich ihn immer wieder um. Dadurch hat er noch Biss und ausserdem eine schöne Farbe.

Die Drillinge kochte ich in der Schale und gab sie danch etwa 10 Minuten in eine heisse Pfanne mit Olivenöl, um sie etwas von aussen anzurösten. Das Ergebnis war ein leckeres Schwertfischsteak auf mediterrane Art, mit Beilagen, die sehr gut dazu passten 🙂

8 Kommentare zu “Schwertfisch wilder Broccoli Drillinge

  1. Wilder Brokkoli kenne ich nicht, habe ich noch nie gehört. Werde jetzt mal die Augen offen halten.

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  2. Alex sagt:

    Antwort hab ich dusseliger Weise auf deinem Blog gegeben…

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  3. chef mimi sagt:

    I’ve never heard of wild broccoli or triplets!!! It’s a beautiful meal.

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    • Alex sagt:

      Thanks, Mimi! Drillinge, or triplets or not a specific potato, but a generic word for undersized potatoes. I just learned this today on Wiki… The origin of the word is unclear, it could come from the dutch drol, which means small, or from the word drillen, which refers to the process of planting potatoes with a machine. The best part of these potatoes is that they are much more tender than regular sized ones and also lend themselves to being cut in two and roasted in the oven.

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  4. hotfox63 sagt:

    Danke für Deine Inspiration! Den wilden Brokkoli und auch der wilde Spargel habe ich vor vielen Jahren in Süditalien kennengelernt. Beide haben einen intensiven, manchmal leicht bitteren Geschmack. Hierzulande sind diese Sorten noch nicht so bekannt.

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  5. OlverIndulgence sagt:

    I haven’t had swordfish in way too long! My mom would always marinate it in Italian dressing and grill it when I was growing up. You’ve got me wanting to go visit my fishmonger in the very near future with this one. And Wild Broccoli?!?!? I must find this!

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    • Alex sagt:

      Wild broccoli apparently comes from southern Italy. I think Marcella Hazan mentions it in one of her books. I guess you might find it in a good vegetable market, or better still on one of those farms that experiment and grow „their own thing“. There must be a couple in your area. The broccoli has a more pronounced taste with a tinge of bitterness that makes it very nice (almost like belgian endive used to be before it was „streamlined“). I don’t cook it in water, rather I slow fry it in olive oil turning it ofte so it doesn’t burn, and add a half cup of water to steam it a little bit. When it has evaporated, add a little sweet butter or a small amount of olive oil. Together with the swordfish, you’ll be enjoying an italian dinner 🙂

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