Cordon Bleu Bohnen Speck Champignons


Schon ein, zwei mal gepostet, aber heute hatte ich mal wieder Lust darauf – und natürlich selbstgemacht.
Der Inhalt bestand aus Winzerschinken, der Käse war ein Schweizer Emmentaler, der allerdings etwas blass war, ein Gruyere oder ein Appenzeller wären bessere “Schweizer” gewesen, oder vielleicht ein Comte aus Frankreich.
Dazu gab es Bobbybohnen mit Speck, zu denen sich später gebatene Champignons gesellten.
Ansonsten alles normal: Schnitzel klopfen, salzen, pfeffern, in Mehl wenden, abklopfen, in Ei wenden, dann in Bröseln (selbstgemacht) wenden und in einer großzügigen Butter-Öl Mischung langsam anbraten etwa 3 Minuten), dann wenden, wieder 3 Minuten, dann aus dem Fett nehmen, abtropfen und 8 Minuten in den Ofen von 180 C um fertig zu ziehen.
Es wurde zart und saftig und überhaupt nicht fettig.

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Geschnetzeltes Pasta Erbsen


Heute war mal wieder einer dieser Tage… Black Friday überstanden und dann in den obligatorischen Freitags-Feierabendstau geschlittert. Um 4 fuhr ich los, um 6:30 war ich endlich daheim. Die Strecke hat 45 km. Es war auch nicht ein Stau, sondern 3, wobei ich vor dem 3. dann rausgefahren bin, in den Haidach, dem südöstlichsten Stadtteil von Pforzheim. Dort gibt es einen modernen Edeka, zu dem bin ich gefahren, weil er auf dem Weg liegt. Aber ich wurde wieder enttäuscht – die Ware ist viel teurer als anderswo, manche Grundlagen sind nicht im Sortiment (kein Knödelbrot! Wirklich? Dafür 1000 Instant-Knödel-aaarghh!)

In der Fleisch-Theke nicht wirklich eine gute Auswahl, aber einen No.1 Kühlschrank mit abgehangenem Rind jenseits der 50 Euro/kg (wenn ich sowas überhaupt kaufen wollte, ginge ich zum Metzger und nicht zum Supermarkt). Die Fischabteilung ist im Vergleich zu meinem Italiener ein Trauerspiel. Die Fische/Filets sehen angetrocknet/tranig und insgesamt nicht frisch aus. Aber: sie kosten mehr. Auch ‘ne Logik.

Aber genug geschimpft. Ich hab in der Truhe frisches Schweinegeschnetzeltes geholt, 400 g, von denen die eine Hälfte eingefroren wurde.

Dazu gab es Riesenchampignons, Sedani regati (Pasta zwischen Makkaroni und Penne) und Erbsen.

200 g Schweinegeschnetzeltes

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

3 Riesenchampignons

2 El Tomatenmark

1 Schluck Port

2 Schluck Weißwein

Salz, Pfeffer

 

Schalotte und Knoblauch kleinhacken, anbraten, Geschnetzeltes dazu, anbraten, Tomatenmark dazu, anbraten, Champignons dazu, Port dazu, einkochen, Weißwein dazu, einkochen lassen, abschmecken.

Es sollen noch ein paar Löffel Sauce übrig sein.

Die Erbsen hatte ich ausnahmsweise aus dem TK, also sehr problemlos, nur erhitzen.

Die Pasta war von De Cecco, und die braucht meiner Meinung nach immer einen Ticken länger, ist dafür aber besser. Also wartete ich etwas länger und richtete dann an.

Es ist ein einfaches, dankbares Gericht. Dankbar, weil es eine geile Sauce gibt (auch ohne meine Alkoholika-nehmt stattdessen Brühe oder Cognac, Pastis, oder Rum/Whisky, geht alles, auch Sahne 🙂  )

Es ist sehr schnell zubereitet, am längsten dauert die Pasta. Man muß wirklich nur einen Fehler vermeiden, und zwar das Fleisch durchzubraten, bevor man die Sauce daraus konstruiert. Das dauert dann zu lang und die Streifen sind zu dünn und werden fest und trocken. Also lieber das Tomatenmark schon dazugeben, wenn das Fleisch einmal gewendet worden ist und dann zügig weitermachen.

 

 

 

 

 

Meatloaf Brussels Sprouts Fried Potatoes


Es ist wieder Freitag, und es ist wieder Stau… Ich muss von Böblingen auf der A81 auf die A8 Richtung Karlsruhe nach Pforzheim. Jeden Freitag ist das ein Kampf, speziell weil dort gerade das ganze Jahr gebaut wird. Nur schade, daß man nur jeden dritten Tag einen Arbeiter sieht…

Jedenfalls gab es mir die Muße, über das Abendessen nachzudenken. Und diese Gedanken gingen schnell in Richtung Meat Loaf, oder wie er im Deutschen heisst: Hackbraten.

Früher war das bei mir ein Stiefkind (als meine Mutter noch kochte). Danach machte ich ihn selbst, und seitdem mache ich ihn zwar nicht oft, aber immer wieder gern.

Heute schaute ich auf dem Food Channel nach, dem sehr erfolgreichen Fernsehformat der bekanntesten Fernsehköche in den Staaten.

Dort schaute ich hier und da nach, was die Koniferen Koryphäen so gemeinsam hatten und wo sie sich unterschieden.

Mein Rezept jedenfalls unterschied sich schon dadurch, daß ich gemischtes Hack nahm, weil das meiner Meinung nach ausgewogener schmeckt, wenn man Hackbraten macht. Für den Teig nahm ich auch eigene sowie andere Ideen auf: Rosmarin, Thymian, Senfsamen, Koriandersamen, Salz, Pfeffer, Piment, Pimenton de la Vera, Salz, Pfeffer,

2 Hände Weissbrot, schon angetrocknet, in Milch

800 g gemischtes Bio-Hack

2 Zwiebeln, angeschwitzt

1 Knoblauchzehe, angeschwitzt

5 cm Tomatenmark

2 Eier

 

Den Teig kneten und in eine Marmorkuchenform geben. Bei 375 C in den Ofen schieben. Nach 15 Minuten die Sauce auf die Oberfläche verteilen. Nach 30 Minuten wiederholen. Je nach Form dauert die Garzeit zwischen 40 und 125 Minuten. Meine Kaiserform war relativ groß, deshalb wurde der Hackbraten etwas flacher und dauerte nur knapp eine Stunde.

Die Sauce ist sehr amerikanisch, passt aber gut dazu:

1/2 Tasse Ketchup

1 Tl Senfsamen, pulverisiert

1 Tl Koriandersamen, pulverisiert

2  Pimentbeeren

Salz, Pfeffer, Chili aus der Mühle

 

Dazu gab es Rosenkohl, gegart und mit Speck angebraten,

und Bratkartoffeln.

Lecker.

 

 

 

 

 

Spare Ribs Rhabarber-Chutney Folienspargel


Eigentlich wollte ich grillen. Deshalb hatte ich auch Schälrippchen geholt. Der Tag wurde aber nicht wirklich besser. Am Vormittag war ich mit Pullover und Jacke auf dem Fahrrad unterwegs, auf dem Rückweg kam die Sonne raus und es wurde ganz angenehm. Gegen 3 Uhr nachmittags bin ich nochmal los, wieder mit dem Fahrrad, und da war mir meistens kalt (als ewiger Optimist natürlich ohne Pulli).

Danach hatte ich dann keine Lust mehr im kühlen Hinterhof auszuharren, während das Feuer langsam erwacht.

Stattdessen machte ich die Ribs im Ofen, die werden auch gut.

Dazu machte ich eine Paste, um die Ribs einzupinseln, die ich so noch nicht gemacht habe:

von jeder getrockneten Chili jeweils eine in die Elektromühle geben und pulverisieren (ergibt etwa 4 El Chilipulver)

Eine kleine Zwiebel und eine Knoblauchzehe fein hacken und langsam in Öl anbraten

2 El Tomatenmark dazugeben, eine Minute mit anbraten, dann das Chilipulver einrühren

1/8l Rotwein dazugiessen und reduzieren, dann nochmal Wasser oder Bier dazugeben (knappes Achtel)

3 El Condimento Bianco

2 El Zucker

1 Tl Salz

 

Nach etwa 10 Minuten wird die Mischung schlammig. Von der Hitze herunterziehen.

Ich heizte den Ofen auf 200 C vor, teilte die Rippen in kleinere Einheiten und legte sie in eine Metallform, dann salzte ich sie und pinselte sie mit dem Schlamm ein.

Sie blieben 20 Minuten im Ofen, dann wendete ich sie, pinselte die andere Seite ein und gab sie weitere 20 Minuten in den Ofen, diesmal bei reduzierten 180 C.

Ich wendete sie noch zweimal, und jedesmal pinselte ich sie wieder ein.

Sie bekommen durch die Chiles einen sehr erdigen, vollmundigen Geschmack. Wenn man die Paste kalt probiert, ist sie ziemlich scharf, aber das verläuft sich, nachdem die Ribs eine Weile im Ofen waren.

 

Die zweiten 40 Minuten gab ich ein Päckchen Spargel in Alufolie eingewickelt mit in den Ofen. Den hatte ich vorher geschält, gesalzen und mit 2 Flocken Butter und etwas Zeste einer Bio-Orange versehen.

Der Spargel hat ganz intensiv nach Spargel, Butter und Orange geschmeckt. Viel intensiver, als wenn er gedämpft wird. Außerdem hat er so gar keine Arbeit gemacht und war auch nicht verkocht.

 

Dazu wollte ich ein Chutney machen. Es bot sich eines mit Rhabarber an, weil ich welchen hatte, der verbraucht werden wollte. Im Internet fand ich dann ein Rezept (alle haben wieder von einem/einer abgeschrieben- das Rezept einschliesslich der Mengenangaben gab es deutsch, als amerikanisches und als britisches Rezept. Wahrscheinlich auch noch als sonstwas, aber weiter habe ich nicht geschaut.

2 Teile Rhabarber in 1 cm Stücken

2 Teile Zucker (gleiches Gewicht wie der Rhabarber- war etwas zu süß, würde ich nächstes Mal um 15% reduzieren)

1 Teil Sultaninen (für die, die sowas hassen- man merkt sie gar nicht)

Essig (ich hatte 160 g Rhabarber, dito Zucker und 80 g Sultaninen und nahm etwa75 ml Weissweinessig)

1 Tl Salz

20 g frischer Ingwer

1 Zwiebel fein gehackt

1/2 Tl Cayenne oder eine Thai-Chili kleingehackt

1 Tl schwarzer Pfeffer (ich kaufte mir heute ein Päckchen langen Pfeffer, von dem mörserte ich drei Stück, bis ich sie pulverisiert hatte)

 

Alles zusammen in eine Pfanne oder einen Topf geben und bei mittelhoher Hitze einkochen. Der Rhabarber wird nach 10 Minuten weich, danach kann man den Herd ausschalten, das Chutney auskühlen lassen und dann nochmal probieren und die Würze nachjustieren.

Mein Chutney war wie gesagt ein bisschen zu süß für meinen Geschmack, also gab es noch einen Spritzer mehr Essig dazu, es war leicht scharf und hatte auch die typische Säure des Rhabarbers.

Ich hab die Ribs in das Töpfchen getunkt und bekam so den Kontrast aus der Chili-Tunke und des süß-säuerlichem Chutneys. Lecker!

 

 

 

 

 

Schwein Ananas Paprika Karotten Chinakohl Basmati


Gestern gab es ja den Hawaii Toast, und der wird bei mir mit frischer Ananas gemacht. Da lag es nahe, weitere Gerichte mit Ananas zuzubereiten.

Eines, das ich schon in verschiedenen Varianten zubereitet habe, dreht sich um Reis, in Soja eingelegtes Fleisch und variable Gemüsesorten in Bissgrösse.

Die heutige Variante geht so:

400 g Schweinegeschnetzeltes

2 Karotten geschält und gestiftet

1 Spitzpaprika in Streifen

1/3 Chinakohl geviertelt und in Streifen

2 cm Ingwer in ganz feinen Stückchen

2 Knoblauchzehen fein gehackt

1 Frühlingszwiebel

2 El dunkle Sojasauce

1 El Austernsauce

ein paar Spritzer Fischsauce

Abrieb und Saft einer Bio-Limette (nicht den ganzen Abrieb, aber den ganzen Saft)

1 scharfe Chili (bei mir eine kleine Scotch Bonnet ohne Kerne, fein gehackt)

1 El Sambal Oelek

Für den Wok Rapsöl und immer einen kleinen Schuss Sesamöl

 

Ich bearbeitete zuerst den Ananas und briet ihn zuerst an, damit die Stücke etwas Farbe nehmen, weil das sehr gut schmeckt.

Dann hab ich ihn herausgenommen und das Gemüse nach und nach hineingegeben. Nachdem es fast gar war (5 Minuten) hab ich gesalzen und den El Sambal dazugegeben.

Anschliessend stellte ich auch das Gemüse beiseite.

Das Fleisch hatte ich 20 Minuten vorher mit den oben genannten Zutaten eingelegt und ziehen lassen. Nachdem die Pfanne wieder schön heiss war, gab ich das Fleisch dazu und briet es schnell gar.

Um etwas mehr Flüssigkeit zu haben, gab ich in die Schüssel mit den Sojaresten etwas Wasser und einen Tl Speisestärke, mit dem ich die Flüssigkeit um das Fleisch etwas sämiger machte.

 

Den Reis machte ich wie das letzte Mal: Gute 2 Liter Wasser salzen, aufkochen, 1 Tasse Reis hineingeben, wieder aufkochen lassen, Hitze runterdrehen, Deckel drauf und Timer auf 10 Minuten stellen. Wenn er klingelt, Reis in ein Sieb schütten, zurück in den Topf geben und den Deckel drauf machen. Er hat Biss, ist aber zart und locker und nicht verklebt.

Beim Anrichten ein paar der grünen Röllchen Frühlingszwiebel als Kontrast am Schluß dazugeben.

Die Schärfe war kaum vorhanden, weder die des Scotch Bonnet, noch die des Sambal. Ich glaube wirklich, daß Hitze scharfe Chilis entscheidend mildert.

Ich erhebe mit diesem Gericht keinen Anspruch auf Originalität. ich weiss es einfach nicht besser. Gut war es trotzdem 🙂

 

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Schnitzel Hawaii Spitzpaprika


Die jüngere Generation kennt möglicherweise nur Pizza Hawaii, wobei das “Hawaii” auf die Anwesenheit von Ananas deutet. Angefangen hat es aber mit einem Toast Hawaii, einem getoasteten Weissbrot mit Schinken, Ananas und Schmelzkäse. Oft mit süßem Paprika und manchmal mit Maraschinokirsche dekoriert, gab der Toast ein 1955 sehr exotisches Bild ab.

Erfunden 1955 von Clemens Wilmenrod, Deutschlands erstem Fernsehkoch (ein Schauspieler) verbreitete es sich sehr schnell und wurde überall, privat wie öffentlich gerne gegessen.

Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte, wie ich finde.

Ich bin zwar nicht alt genug, Herrn Wilmenrods Glanzzeit am TV miterleben zu können, wohl aber, um den allgegenwärtigen Toast Hawaii öfters zu feierlichen Gelegenheiten gegessen zu haben, wie auch mitverfolgt zu haben, wie der Toast Hawaii Anfang der 80er Jahre langsam von Speisekarten der Wirtshäuser und Restaurants verschwand.

Allerdings fand ich im letzten Jahr in Pforzheim ein Gasthaus (ein gutes), das den Toast noch, oder wieder auf der Karte hat. Die Köche (Vater/Sohn) dort sind aber möglicherweise Überzeugungstäter, weil es dort auch Fleischsülze, echte Ochsenschwanzsuppe und echtes Wiener Schnitzel (mit Kalb) auf der normalen Karte gibt, alles Menüposten aus längst vergangenen Tagen, quasi ein Anachronismus der lukullischen Art…

Jedenfalls dachte ich kurz an diesen Toast und wollte ein Schnitzel auf diese Art zubereiten. Da es selbst schon aus Schweinefleisch bestand, verzichtete ich auf den Schinken und schnitt mir von einer frischen Ananas zwei dünnere Scheiben ab, entfernte Rand und Mitte, briet das gewürzte Schnitzel auf der einen Seite an, drehte es und gab Ananas und ein paar kleine Scheiben Schweizer Emmentaler darüber. Ich ließ das Schnitzel ein paar Minuten offen brutzeln, dann gab ich einen Deckel drauf, um den Käse schmelzen zu lassen.

 

Daneben gab es einen Spitzpaprika, in Streifen geschnitten und mit Knoblauch langsam weich gebraten.

Was das Schnitzel Hawaii angeht, lag Herr Wilmenrod gar nicht so sehr daneben – der Käse funktioniert erstaunlich gut mit dem Rest, Ananas passt eh gut zu Schwein/Schinken.

Ich gab statt süßem Paprika eine Prise Cayenne auf den Käse, das machte ein paar Bissen etwas pikanter.

Ich würde es wieder tun 🙂

 

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Schweinebauch Kartoffeln grüne Bohnen


Es gab noch ein Stück Schweinebauch im Tiefkühlgerät, der war schon fertig gegart und mußte nur wieder aufgewärmt werden. Zuerst kam der Würfel bei 120 C in den Ofen.

Dazu machte ich grüne Bohnen, die ich am Samstag frisch vom teuren Russen geholt hatte und bei denen auch Bohnenkraut dabei war.

Grüne Bohnen:

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

3 Zweige Bohnenkraut

1 El Speck

1 gute Handvoll grüne Bohnen

Salz, Pfeffer

Schalotte, Knoblauch fein hacken und mit dem Speck und einem Schuß Olivenöl anbraten. Bohnen und Bohnenkraut dazugeben, Wasser dazugeben, köcheln, bis die Bohnen gar sind.

Durch das Bohnenkraut schmecken die Bohnen, wie sie früher immer geschmeckt haben, als sie fast nur so gemacht wurden.

 

Kartoffeln:

Vorwiegend festkochende Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden, garen, bis sie weich sind, dann in Butterschmalz langsam anbraten und leicht bräunen.

Etwas Majoran dazugeben.

Ich hab den Schweinebauch, der an der Schnittfläche trocken aussah, zu den Bohnen gegeben und den Deckel nochmal draufgemacht für 5 Minuten.

Danach war der Bauch sehr weich und zart, außerdem saftig. Sehr lecker!

Ein bodenständiges Essen, aber mit viel Geschmack.

 

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