Pulled Pork weisser und grüner Spargel


Am Samstag war wieder so schönes Wetter, daß ich wieder grillen wollte. Mit Briketts von Weber (kein Scheiss, die sind sehr gut!) schaffte ich es, den Grill auf 200 F zu bekommen, fast 100 C.

Ich hatte mit ein Stück Nacken vom Schwein von etwas mehr als einem Kilo geholt und mit meinem South Carolina Rub for Pulled Pork eingerieben. Danach liess ich den Nacken 2 Stunden ruhen. Danach kam der Nacken zwischen die inzwischen weissen Kohlen. Ich wendete den Braten 4 mal und erneuerte die Kohlen nach 2 Stunden, um die Hitze konstant zu halten.

Nach insgesamt 3,5 Stunden nahm ich den Nacken herunter und liess ihn leicht abkühlen.

In der Zwischenzeit hatte ich die beiden Spargelsorten vorbereitet un in Alufolie eingewickelt auf den Grill gelegt, damit die Stangen in der Folie dünsten. Später gab es einen Klacks Butter und Schnittlauch dazu.

 

Als Sauce für das Pulled Pork öffnete ich eine Dose Kirschtomaten, die ich pürierte, dazu kamen 3 verschiedene getrocknete Chilis, die ich vorher in der Kaffemühle zu Pulver mahlte,

2 gehäufte El brauner Zucker, 1/4 l Weissweinessig, Cumin 1/2 Tl, 1 gehackte Zwiebel und 2 gehackte Knoblauchzehen. Aufkochen und dann ziehen lassen.

Das Pulled Pork mit 2 Gabeln auseinanderziehen und löffelweise die Sauce über das Fleisch geben und vermischen. Nicht zu feucht machen. Auf ein Burgerbrötchen oder wie hier auf ein Muffinbrötchen geben,

mit frischen Jalapeños dekorieren und auf Salat servieren.

Zur Feier des Tages ein paar Erdbeeren auf die Spargel geben 🙂

 

 

 

 

 

 

Tortilla Käse Pulled Pork Avocado


Statt das restliche Fleisch nochmal einzufrieren, hab ich mir lieber etwas überlegt. Ich hatte eine Packung Weizenwraps= Tortillas.

Von denen brauchte ich 2 Stück.

Die Fleisch-Saucen-Mischung hatte schon wieder an Schärfe eingebüßt, also nahm ich dieses Mal eine besonders scharfe Chili, hackte sie in kleine Stücke und gab sie zum Fleisch.

Zuerst nahm ich eine Tortilla und gab sie in ein feuerfestes Behältnis. Dann verteilte ich das Fleisch darüber. Jetzt hackte ich 2 Frühlingszwiebel, 2 Tomaten und Basilikum, und gab 2/3 der Menge über das Fleisch. Jetzt kam die zweite Tortilla drauf und wurde bedeckt mit einem Schweizer Almkäse. Der wurde überbacken, und darauf kam das Fruchtfleisch einer Avocado und der Rest der Tomaten-Frühlingszwiebel-Basilikum-Mischung drüber.

Das Ganze war eine Art von Europäisch-Südamerikanischer Crossover Küche 🙂 Naja, es hat gut geschmeckt, aber man sollte den Vergleich vielleicht etwas tiefer hängen.

Basilikum ist ein ähnlich heftiges Kraut wie Koriander, wenn man nur genug davon nimmt 🙂

 

Tortilla Käse Pulled Pork Avocado 1

 

Tortilla Käse Pulled Pork Avocado 2

 

Tortilla Käse Pulled Pork Avocado 3

Pulled Pork Cherry Chipotle Salat


Heute hatte ich nur Zeit für ein schnell zubereitetes Essen, weil ich bis 8:00 abends unterwegs war. Ich gehe ab und zu die Pferde meiner ehemaligen Lebensgefährtin (und sie auch) besuchen, die in einem Stallidyll am Schwarzwaldrand wohnen. Ein schöner Fleck Erde und die Pferde, die Persönlichkeiten sind, die mit dir kommunizieren und ihre Tageslaune zeigen und ausleben.

Wunderbar!

Ich hatte mittags schon Pulled Pork herausgelegt, und wollte mir nur einen English Muffin mit Pulled Pork machen. Aber heute morgen auf dem Markt hatte ich einen ganz schönen Eichblattsalat vom Pfälzer bekommen, und man weiss ja wie empfindlich die sind. Also putzte ich ein paar Blätter, schnitt noch zwei reife Tomaten auf und eine rote Zwiebel dazu.

In der Salatsauce war wie so oft Knoblauch, Apfelessig, Olivenöl, Salz, Senf und Pfeffer. Ich hab den Salat erst am Schluß mit der Salatsauce vermischt, damit er nicht seine Form verliert.

Die Sauce war das Einzige, das etwas hervorstach. Ich hatte einerseits das Pulled Pork schon mit einer Kelle Sauce eingefroren. Darin waren Tomaten, Cumin, aber auch Chilis, allerdings war diese Sauce nur leicht pikant. Für die Beef Ribs hatte ich eine Kirsch-Chipotlesauce gemacht, von der ich immer noch welche im Kühlschrank hatte. Und obwohl sie ursprünglich Schärfe hatte, verlor sich diese schon bei den Rinderrippen.

Zeit zum Pimpen!

Ich gab 4 El (geschätzt) Ketchup in die Sauce, die schon dabei war. Dann gab ich 1/8l der Kirschsauce dazu… UND noch 2 Thai Chilis, schön fein gemörsert.

Jetzt war sie schon besser – immer noch nicht für feuerspeiende Drachen, aber mit Haaren auf der Brust 🙂

Ich weiß nur nicht, ob ich den Rest wieder einfrieren sollte, oder morgen nochmal Pulled Pork essen (Ich hasse es, „Leftovers“ zu essen, lieber frier ich sie ein und nehm sie mit ins Geschäft).

Insgesamt hat es durch die aufgewertete Sauce gut geschmeckt, auch wenn es nur Fleisch im Brötchen mit Salat war. Aber der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail 🙂

 

Pulled Pork Cherry Chipotle Salsa Salad 1

 

Pulled Pork Cherry Chipotle Salsa Salad 2

Pulled Pork Cascabel Salsa Mais Antipasti


Das Essen ist ein halbes Resteessen. Gestern hab ich auf dem Grill 1.6kg Schweinenacken zu Pulled Pork verarbeitet. Dazu gab es Mais.

Die Fotos waren aber nicht besonders toll, also wurde das Essen heute nochmal mit den übrigen Zutaten neu arrangiert und mit Antipasti, die von Mitte letzter Woche stammten, angereichert.

An diesem Essen, das es so ähnlich schon mehrfach gegeben hat, ist die Salsa neu. Ich hatte vor etwa 2 Monaten wieder einmal getrocknete Chilis bestellt, aber durch die Renovierung wenig Gelegenheit gehabt, richtig Neues auszuprobieren. Am Wochenende las ich mich ein wenig in die verschiedenen mexikanischen Salsas ein, und fand eine sehr einfache, deren Zutaten ich hier hatte.

Die Salsa ist eine, die aus der Cascabel-Chili gemacht wird. Im Rezept wird ihr viel Raum eingeräumt, um ihren Geschmack zu entfalten.

Cascabel Chilis sind runde Chilis, die eine dünne Aussenhaut haben und rasseln wenn man sie schüttelt, weil die Kerne sich innen frei bewegen können.

Die Chilis werden für das Rezept in ein paar kleinere Teile zerrissen und in einer mittelwarmen Pfanne angeröstet, um ihr Aroma aufzuschließen.

Im Original wird die Salsa mit einigen Tomatillos gemacht, aber die sind hier so rar, daß ich eine Dose Mutti Datterini genommen habe (an sich werden die Tomatillos auch noch auf der Haut angeröstet). Chilis, Tomaten, 1 El Apfelessig und eine halbe Tasse Einweichwasser, dazu 1 El Zucker (meine Extrazutat), außerdem eine gute Prise Salz.

Im Mixer fein pürieren, nochmal abschmecken. Sie hat ein bißchen Schärfe, wird am nächsten Tag noch milder (Ich hab heute mit einer Jalapeno-Würzflasche nachgeholfen).

 

Das Fleisch wurde mit dem Rub, den ich schon mehrfach genommen habe eingerieben und dann auf einer Aluschale in den Kugelgrill zwischen die beiden Kohleschiffchen gestellt und den Deckel draufgemacht.

Nach 2 Stunden hab ich das Stück gewendet, da war die Oberseite schon schön dunkel.

Nach weiteren 2.5 Stunden nahm ich es dann herunter und brachte es in die Küche, um es zu zerpflücken.

Heute hab ich das Fleisch in einer Pfanne wieder aufgewärmt, indem ich es großzügig in der Salsa gebadet habe.

Heute gab ich auch eine größere Menge Cilantro übers Fleisch. Dazu gab es den zweiten Maiskolben von gestern, auch wieder aufgewärmt, und die restlichen Antipasti, die noch übrig gewesen waren.

Reichhaltig und ziemlich lecker.

 

Pulled Pork Cascabel Salsa Corn Antipasti 1

 

Pulled Pork Cascabel Salsa Corn Antipasti 2

Trends 2015, ohne Foto


Ich bin hin- und hergerissen. Ich folge selbst nicht so gerne irgendwelchen Trends (Fads auf englisch). So dachte ich vor ein paar Wochen darüber nach, einen Beitrag zu schreiben über die Trends der Foodbloggergemeinde im Jahr 2015, nahm aber mit zunehmenden Rückblicken in den letzten Tagen immer mehr davon Abstand.

Parallel dazu hab ich mir eine offene Liste gemacht und immer wieder was hinzugefügt, bis ich dachte ich muß es doch schreiben, und sei es um der Ironie willen 🙂

Manche der Einträge lassen einen geradezu visionär erscheinen, gerade wenn es sich um Zutaten handelt, die in einem anderen Kulturkreis schon lange dazugehören, aber hier gerade angekommen sind.

Aber jetzt erst die Liste:

Einzelne Zutaten-

Chia Samen- sowas von trendig. Ich hab in den letzten 3 Monaten vielleicht 80 Rezepte mit Chia Samen gescannt und viele gutgemeinte Lobeshymnen gelesen. Aber das Empire schlägt zurück und schon gibt es Ernährungswissenschaftler, die sagen, daß alles nicht so toll wie behauptet ist. Wenn man den Trends der letzten 30 Jahre glauben kann, ist da was dran.

Quinoa- hab ich vor Jahren mal gebloggt. Ist halt ein Getreide, und muß gut gewürzt werden, sonst ist es langweilig wie andere Getreide 🙂 Es gibt allerdings noch alle möglichen andere Getreidesorten, allesamt noch relativ unbekannt. Man kann getrost nächstes Jahr die nächste Sau durchs Dorf treiben.

Grünkohl, neudeutsch Kale in Form von Chips, in Smoothies usw., nur nicht mit Pinkel und Mettenden. War auch ein ganz großer Trend dieses Jahr. Hab ich auch zweimal gemacht und verschenkt. Es war gut, aber nur wegen der Würzung. Kohl bleibt Kohl.

Mandelmilch- Zusatzstoff der veganen Ernährung. Es geht sozusagen nichts ohne Mandelmilch. Ich verstehe den Wunsch nach tierfreier Nahrung, aber vor wenigen Jahren gab es auch Veganer, die es aber ohne Mandelmilch schafften zu kochen. Nix gegen Mandelmilch, aber es ist trendy, sexy und TEUER.

Smoothies- sehr trendig dieses Jahr waren auch die überwiegend veganen Smoothies. Mir fiel auf, daß es scheinbar keinen Smoothie geben konnte ohne mindestens Spinat oder gar Kale (Grünkohl 🙂 ) mit hineinzumischen. Wenn ich an Smoothies denke, seh ich die Farben des Regenbogens, wenn die Kale/Kohlfraktion den Mixer anmacht, bleibt die Welt nuanciert Grün.

Gluten-frei, Carb-frei, Lactose-frei, Zucker-frei etc. Ich hab Verständnis für Unverträglichkeiten aller Art. Es gibt empfindliche Menschen. Der Trend, und es ist ein großer Trend, den man im Handel wachsen sehen kann, ist aber schon im Mainstream angekommen und macht Menschen ein schlechtes Gewissen (als wäre ein vollwertiges Lebensmittel etwas schlechtes), oder eine Gefühl, ihren Körper über die Ernährung stärker als sonst beeinflussen zu können. Ich denke, den Leuten wird Geld aus der Tasche gezogen, und sehr viele laufen mit gefährlichem Halbwissen herum.

Pulled Pork- ist in diesem Jahr zum Mainstream aufgestiegen. Überall kann man Portionen zum Aufwärmen kaufen, es gibt es bei Aldi, und sogar auf dem Weihnachtsmarkt hab ich es mehrfach gesehen. Für mich war es eine kleine Genugtuung, weil ich es schon eine Weile kenne und mache (naja, kein Wunder). Schade nur, daß das Rezept irgendwie „lost in translation“ war.

Food Trucks- es gibt eine Webseite, auch verschiedene Treffs, aber 2015 mußten sie (die Trucks) tatsächlich noch Eintritt nehmen bei einem Truck-Festival (in Heidelberg). Ich finde Food-Trucks einen geilen Trend und wünsche mir noch viel mehr, die die Würste- und Hähnchen Bratereien ein bißchen aufmischen.

Wo ich wohne gibt es natürlich auch Supermärkte, aber eben auch einige! gute Metzger, die eine Herkuftsliste ausliegen haben. Das gleiche gilt für meinen hochgelobten Fischhändler, der aber auch nicht der Einzige der Stadt ist. So gesehen geh ich davon aus, daß es in jeder größeren Stadt ein ähnliches Angebot gibt. Der Trend ist da. An die Fisch- und Fleischesser geht die Aufforderung solche Geschäfte aufzusuchen und die undefinierte Ware nicht zu kaufen. Nur so wird auch dieser Trend wachsen.

Es gibt noch andere Trends, die mir im Moment nicht einfallen, aber ihr könnt meine Erinnerung gerne auffrischen, indem ihr kommentiert und komplettiert 🙂

Pulled Pork Paprika Bohnen spanischer Reis


Am Donnerstag hatten wir im Geschäft einen ‚Fundraiser‘, ein Essen von ein paar Leuten hergestellt, und gegen eine Spende angeboten- der tiefere Sinn ist der, für einen guten Zweck zu sammeln, aber daß man nicht kommerziell konkurrieren darf mit Geschäften, die Essen verkaufen. In Wirklichkeit sind die angebotenen Speisen normalerweise besser, weil Zuhause, ohne Abkürzungen und mit Liebe gemacht. Ausnahmen bestätigen zwar die Regel (es gab einen unterirdischen Hot Dog-Event!), aber manchmal gibt es Sternstunden. Es gab an besagtem Tag Pulled Pork aus dem Slow Cooker, also einem Steinguttopf, der besonders niedrige Temperaturen fahren kann, um stundenlang langsam zu garen. Eine Kollegin hatte kiloweise Pulled Pork hergestellt, ich hab 1,5 l selbstgemachte BBQ Sauce beigesteuert und außerdem eine Flasche Habanero Chili Würze. Dann gab es nochmal den Red Slaw (Rotkrautsalat) von vor ein paar Wochen. Die doppelte Menge (1,5 kg) waren innerhalb 90 Minuten weg.

Jedenfalls ließ mich das Thema nicht los. Ich hab es schon ein paar Mal gemacht, auch nach einem Rezept von ‚The Noshery‘, einer professionellen Köchin, die Puerto Ricanische Wurzeln hat, aber im Süden der USA wohnt, aber ich war interessiert daran es so zu machen, wie es mir schmeckt.

Am Vortag sah ich ein Stück Schweinenacken am Knochen, etwa 1 kg. Den nahm ich mit. Von der BBQ Sauce hatte ich noch etwa 200 ml, die wurden gestreckt mit einer Dose Mutti Kirschtomaten. Außerdem mit dem Rest des ‚Rubs‘, mit dem der Nacken eingerieben wurde.

Der Rub bestand aus:

1 El Cumin/Kreuzkümmel

1 El Pimenton de la Vera

2 El Paprika edelsüß

1 El Oregano

1 El Cayenne

1 El Zucker

1 El Brauner Zucker

1 El Salz

1 El Zwiebelgranulat

1 El Knoblauchgranulat

Der Nacken wurde damit bedeckt, es blieb etwa ein Fünftel übrig, das in die übrige BBQ Sauce wanderte.

Das Fleisch kam in den Slow Cooker mit der Sauce (600 ml etwa), auf hoher Temperatur für fast 8 Stunden.

Ich hab den Nacken ein paar Mal gewendet. Nach etwa 5 Stunden wurde er schön mürbe. Aber es wurde immer besser, je länger es dauerte. Am Schluß hab ich ihn mit zwei Gabeln zerpflückt (pulled).

Als Beilage hatte ich grüne Bohnen, und typischer, Paprika. Die Kombination war aber lecker, vor allem wegen der Knoblauchzehen und der Schalotten und des Chilis.

 

Der Reis ist ein typischer Spanischer Reis:

Schalotte und Knoblauch fein hacken, langsam in Olivenöl farblos anschwitzen, Reis dazugeben und glasig werden lassen, 2 El Tomatenmark mitanschwitzen, verrühren, dann die doppelte Menge Wasser (vom Reis) zum Reis geben, Deckel drauf, auf kleinster Hitze 25 Minuten garen. Übrigens eignet sich hier kein Basmati, sondern ein ganz normaler Reis, u.U. auch ein parboiled Reis. Eine Prise Salz gehört auch dazu, aber Vorsicht, Reis ist empfindlich.

Fazit: Normalerweise genieße ich das Pulled Pork auf einem Brötchen, heute war es etwas förmlicher. Ich mußte das Fleisch kaum pimpen, nur noch eine Prise Salz und eine kleine Menge der Habanerosauce. Super!

Den Rest der großen Menge hab ich wieder auf Gefrierbeutel verteilt und eingefroren. Seitdem ich meinen Froster habe, kann ich im Geschäft wirklich anständig Mittag machen, das finde ich echt gut, weil es sonst nur schlechte Alternativen gibt…

Pulled-pork-slow-cooker

Pulled Pork

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Green Beans Peppers Chili Lime

 

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Pulled Pork Spanish Rice Green Beans Peppers Chili Lime

Pulled Pork


I have a friend at work who I like to cook for because he’s easy. He likes it all. I particularly like to make those things that are borderline fast food, but made properly, without shortcuts (like BBQ sauce- not out of a bottle, but homemade).

Recently I discovered an interesting American/Puerto Rican food blog called „The Noshery“ that had a twist on a favorite comfort food of mine, namely pulled pork.

Living in Germany you don’t find pulled pork very often, even working around other Americans. But we had a food concession at my job whose specialty was smoked foods, among those pulled pork with homemade Habanero sauce.

I was hooked. I tried out different things a couple of times, but the recipe I found at the Noshery intrigued me because of an ingredient listed that exists here in Germany as well. I don’t know whether the product is similar, but to use it made sense. I am talking about Malzbier or malted beer (not really beer, because it contains no alcohol), but rather a malty drink with some sweetness and some beery elements (like Guiness).

The other intriguing element was bitter orange concentrate, another product unavailable over here. Instead, I used a bottle of Crodino, an Italian non-alcoholic orange-like bitter used to flavor winey summer drinks.

4 lb pork shoulder

5 cloves of garlic, pressed

1/4 tsp ground black pepper

1 tsp Mexican oregano

1 1/2 Tbs olive oil

1 1/2 tsp salt

1 can San Marzano tomatoes

3 oz pickled jalapeño peppers

1 12 oz bottle Malzbier (malted drink)

4 oz Crodino

1 2 oz can tomato paste

I combined the garlic, salt, pepper, oregano and olive oil and cut holes in the meat to  press the mixture into. I didn’t really have time to marinate it, so I put the other ingredients into a high cup and blitzed them, pouring the mix over the pork, adding the cover and baking the concoction at 325° C for 4 hours.

During this time almost all the fluid evaporated. I reconstituted the sauce with about a cup of water/wine and pulled the pork.

The following picture is a before shot. I haven’t served it yet, but I did try it- It’s different and good. Definitely citrus-y

with a dark side (the malt, no doubt)

Hopefully when I warm it up tomorrow I will be able to get some sauce out of the meat.