Wirsingroulade Salzkartoffeln


Heute kaufte ich einen mittelgroßen Wirsing, den ich sogleich „schälte“. Die Blätter wurden in einem großen Topf etwas weicher gekocht, die Mittelrippe hab ich ganz entfernt. Dadurch brauchte ich eine andere Falt- und Rolltechnik, was dazuführte, daß es mehr Wirsing pro Roulade gab.

Gefüllt wurden sie mit einem Teig aus gemischtem Hack, einer in Milch eingeweichten Tag-alten Brezelstange, einem Ei, Paprika, Salz, Pfeffer, einer fein gewiegten Zwiebel und einem El Senf. Nachdem sie gewickelt und gebunden waren, wurden sie in Öl anbraten und dann herausgenommen. Ich hatte vom Wirsing noch ein paar Scheiben abgeschnitten und kleiner geschnitten, den ich jetzt anbriet. Dann kam ein guter Löffel Tomatenmark dazu, wurde eine Weile angebraten und dann mit Gemüsebrühe abgelöscht.

Dann kamen die Rouladen wieder dazu und alles wurde mit Deckel langsam 50 Minuten geschmort. Dazwischen schälte ich ein paar Kartoffeln und garte sie in Salzwasser. Die Rouladen nahm ich wieder heraus und kochte die Sauce etwas ein. Dazu gab ich etwas aufgelöste Speisestärke dazu, um die Sauce zu binden.

Am Ende gab es zuerst eine Portion Wirsinggemüse auf den Teller, dann die Roulade, die Kartoffeln und am Schluss die Sauce. Geschmeckt haben sie wie bei Muttern, nur nicht wie von meiner Mutter, weil sie die nie machte 🙂

Fried green tomatoes


When I was a teenager, one of the defining books in the kitchen was ‚The Joy of Cooking‘ by Irma Rombauer.

It proved to be a treasure trove of dependable recipes covering just about anything in the kitchen.

I baked more in those days, but skimming through the book I would sometimes be intrigued with recipes I stumbled over.

One such recipe was one for fried green tomatoes, a southern recipe, as I learned from the book.

I thought it was a clever way to use a vegetable that wasn’t going to ripen to its red state anymore and having some at the time, I tried it. Turns out the cooking process softens the tomato, making it palatable, while the tang of the tomato combined with the crunch of the breading makes a very delectable dish.

I only tried it once and was reminded of it when I saw some green tomatoes on the market the other day.

These days its quicker to google things, so I looked up a dozen or so recipes before making them like this.

All the recipes were similar, so take your pick of any you can find out there.

A few green tomatoes, sliced 3/4″ thick

flour

corn meal

1 egg

salt, pepper

chili powder

combine flour and corn meal, about 1:1

dredge both sides in flour

beat egg

coat tomatoes with egg

dredge through flour/meal mix

coat with egg/dredge through flour again

fry over low heat prick for softness

I decided on a little homemade mayonnaise/aioli to accompany the tomatoes.

For this I slowly  added oil to an egg yolk I was beating until it emulsified.

My mayo had a few drops of lemon juice, a pinch of cayenne, garlic and some parsley in it.

Ms. B really liked the tomatoes and had the leftovers the next day.

Thanksgiving Add-ons 2


Corn bread- MaisbrotAuch bekannt unter dem Namen Johnny Cake, ist daer Corn Bread eine Maiskuchenmischung, die sehr aromatisch ist, aber auch relativ grob. Am besten wird das Cake frisch und warm gereicht. Ich hab es vorgebacken, weil es einen Teil der ‚Stuffing‘ geben wird, der Füllung des Truthahns. Ich werde allerdings nochmal Neues backen, um es frisch servieren zu können.
Das Rezept kommt wieder aus dem ‚Joy of Cooking‘:
3/4 Cup Mehl
1 1/4 Cup Maismehl (zB von Baktat- Polenta)
Prise Salz
2 El Zucker
1 Päckchen Backpulver
2-3 El Öl, Butter oder Schmalz
1 Cup Milch

bei 210 C etwa 30 minuten backen, vorher hineinschauen ist keine schlechte Idee.
Corn Bread ist warm und frisch eine hervorragende Beigabe, um Saucen aufzustippen, oder Cranberries aufzufangen.

Ein Tag alt wird es verkrümelt und findet sich als Stuffing- Füllung wieder im Truthahn. Lecker.