Kürbissuppe neu


Ich mach mal keine vielen Worte. Ich wollte nochmal eine Kürbissuppe machen, erweiterte aber die Geschmacksbasis um ein paar Zutaten…

3/4 Hokkaidokürbis

1 Bete

4 Kirschtomaten

5 cm Ingwer

Saft einer Orange

Saft einer Limette

1 gehackte Zwiebel

1/8 l Noilly Prat

1/2 l Wasser

Salbei

geröstete Gewürze: Koriandersamen, Kardamom, Pfeffer, Fenchelsamen, Szechuanpfeffer wurden danach in der Kaffeemahlmaschine fein gemahlen.

Die Zwiebel wurde angeschwitzt, der Kürbis kam kleingehackt dazu, dann das Achtel Noilly Prat. Jetzt alles Übrige außer dem Salbei und den Gewürzen dazugeben.

Eine knappe halbe Stunde köcheln, dann in zwei Schüben in einem Standmixer fein pürieren. Jetzt die Gewürze dazugeben und nochmal aufkochen.

Beim Servieren den Salbei dazugeben (man kann ihn auch vorher anbraten)

Die Suppe war sehr gut – man konnte die einzelnen Komponenten herausschmecken, Tomate, Orange und Limette sorgten für eine schöne Fruchtigkeit. Die Gewürze sorgten für einen gewissen außereuropäischen Touch.

 

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Kürbistagliatelle Steinpilze


Es war noch ein Schnitz Hokkaido übrig, den ich in Wasser weich kochte. Ein Rezept (von Robert von lamiacucina) sah ein bestimmtes Mischverhältnis vor, das aber nicht hinhaute, weil ich nicht genug Kürbis hatte, und deshalb die Hartweizengriessmenge nicht genug war, um die Feuchtigkeit aufzunehmen. Also mußte ich ein bißchen panschen, um die Konsistenz Richtung Nudelteig zu bekommen.

Mithilfe verschiedener Küchenmaschinen bekam ich einen Teig hin, der dann in Cellophan eingewickelt im Kühlschrank ruhen durfte.

Später hab ich den Teig mit der Nudelmaschine ausgerollt, mußte aber immer wieder Hartweizengriess dazutun. Ich hab ihn nicht ganz dünn ausgerollt, weil die Tagliatellerollen einen etwas dickeren Teig erlauben (mehr passt eh‘ nicht durch). Die Paste hab ich gleich in noch mehr Mehl gewendet und dann eine Stunde bei 40 C im Ofen getrocknet. Das Ergebnis war nicht optimal, weil der Teig immer noch ein wenig zu feucht war, aber 3/4 der hergestellten Nudelmenge konnte ich verwerten.

Hartweizengriess

Prise Salz

Prise Piment

1 Ei, 1 Eigelb

Kürbis

Der gegarte Kürbis wird mit einem Ei gecuttert, danach durch ein feines Sieb getrieben (diesen Schritt hab ich mir gespart), danach wird diese Masse mit dem Griess in der Küchenmaschine durchgewalkt. Dann kam sie in den Kühlschrank. Ein paar Stunden später konnte ich sie ausrollen.

Die Steinpilze hab ich gestern auf dem Markt geholt, muß aber sagen, daß dieses Jahr kein gutes für Steinpilze ist. Heute hab ich sie geputzt und in Scheiben geschnitten und danach in Butterschmalz angebraten. Vorher aber wurde eine kleine Handvoll Speck in Olivenöl angebraten, etwas Knoblauch kam noch dazu, danach aufs Küchentuch um abzutropfen.

Am Tag zuvor hatte ich eine Hähnchenbrühe gekocht, die ich heute reduzierte. Nachdem sie eine Weile reduziert hatte gab es einen kleinen Schluck Mirin, einen 1/4 El Sojasauce und eine Bestäubung aus der Steipilzpulvertüte. Das ist die Tüte, in der ein Pulver lagert, das ich aus getrockneten Steinpilzen in meiner Kräutermahlmaschine gemacht habe.

Das gibt immer einen schönen intensiven Kick!

Nachdem ich die Kürbispasta ein paar Minuten gegart hatte und sie fast gar waren, goß ich die ab und stellte sie kurz warm.

Die Steinpilze wurden nochmal heiss gemacht, ein Schluck Weisswein und ein Schluck Geflügelbrühe dazugegeben und wieder eingekocht in weniger als zwei Minuten.

Jetzt die Pasta auf den Teller geben, Steinpilze und Flüssigkeit dazu und Petersilie und Parmesan drüber.

 

Fazit: Die Pasta war nicht optimal, sie war etwas zu bissfest, das heisst, in Teilen war sie gar, teilweise nicht. Das lag daran, daß die Pasta nicht in allen Teilen im Ofen durchgetrocknet war.

In Zukunft würde ich das nicht zwingen, sondern einen Tag vorher damit anfangen. Der Robert hat einen Rahmen mit Siebelement zum trocknen, das hätte ich auch gerne 🙂

Die Steinpilze hätte ich lieber weniger aber größer gehabt, geschmacklich war das aber gut, vor allem die unterstützenden Flüssigkeiten.

 

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Hähnchen Bete Kartoffeln Karotten Kürbis


Gestern ging ich eher aus Zufall auf die Webseite vom Metzger Zorn und sah, daß er diese Woche Label Rouge Hähnchen im Angebot hat(te).

Also ging ich heute Morgen erst auf den Markt und holte etwas Käse und ein paar andere Sachen. Unter anderem waren eine gelbe und eine weiß-rosa Beteknolle dabei, ausserdem Karotten und Kartoffeln. Einen halben Hokkaido-Kürbis hatte ich noch im Kühlschrank.

Beim Pfälzer gab es noch ein paar frische Kräuter, Rosmarin und Thymian.

Zum Kochbeginn gab ich das Wurzelgemüse, den Kürbis und die Kartoffeln zuerst in einen großen Tonbehälter. Die Karotten waren geschält, der Rest nicht. Bei 200 C blieben die 20 Minuten unter sich. 1/4 l englischen Cider gab ich dazu. Den Cider gab es neu in einem Rewe in der Nähe, und ich wollte ihn ausprobieren. Er heisst Bulmer Original, ist etwas zu süß und hat eine Menge Zeug das nicht hineingehört. Im Gemüse hat er sich eigentlich auch nicht bemerkbar gemacht.

Danach kamen die gewürzten Hähnchenhälften dazu. Vorher hatte ich das Huhn in zwei Teile geteilt, das Rückgrat und die Flügel abgeschnitten und in einen Topf mit Wasser gegeben und frisches Suppengrün dazu geschnippelt. Deckel drauf und aufgekocht.

Nach 30 Minuten gab ich von der Brühe 3 Löffel in den Tonbehälter.

Die Hähnchenhälften blieben 40 Minuten drin, danach nahm ich die Beten heraus und schälte sie. Meine Enttäuschung war groß als ich sah, daß die sehr aparte weisse Bete mit den rosa Ringen gar keine Ringe mehr hatte. Ich wußte nicht, daß kochen die Farbe verfliegen lässt. Schade. Auch die gelbe war nur noch sehr hellgelb. Geschmacklich waren sie aber gut, wie auch der Kürbis von der Brühe (und etwas Za’atar) profitiert hatte.

Hähnchen war gut wie immer, mit festem, geschmackvollem Fleisch.

Insgesamt ein herbstlicher Topf nach Art eines Sommergerichts gemacht.

Die andere Hälfte hab ich tutti completti eingefroren, das gibt ein „Geschäftsessen“ 🙂

 

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Spanferkelkoteletts Kartoffel-Kürbispüree Wirsing Sauce


Der Herbst hat es sich gemütlich gemacht und fördert bei mir die Lust auf herbstlichere Kost.

Ich hatte vom Menü am Samstag noch Kürbis übrig und entschloss mich, ihn in ein Kartoffelpüree zu integrieren, also wurde das Stück kleingemacht und in einen Topf mit Wasser gegeben und 20 Minuten zusammen mit zwei kleingeschnittenen Kartoffeln geköchelt.

Den Wirsing hatte ich am Samstag  vom Markt mitgenommen, nicht wissend, wann ich ihn benutzen würde. Die äusseren Blätter hab ich abgemacht und entsorgt, 5 der inneren Blätter wusch ich und schnitt sie in Streifen. Dazu gab ich eine Butter-Öl Mischung, in der ich den Wirsing anbriet. Dazu eine Prise Muskat, danach wurde er mit Wasser abgelöscht und mit Deckel gekocht. Er brauchte länger, als ich dachte und war nach 20 Minuten noch zu fest. Also goß ich nochmal Wasser nach und kochte ihn weiter. 10 Minuten später gab es einen Viertel Becher Sahne dazu, und ich nahm den Deckel ab und drehte die Hitze herunter.

Die Spanferkelkoteletts waren noch übrig und im Froster, den ich nach „Leichen“ durchsucht hatte, abgelaufenen und in einem Fall aufgeplatzten Beuteln.

Ich ließ sie sanft auftauen und briet sie dann nur von allen Seiten an, um sie dann später mit dem Temperaturfühler bei 170 C in den Ofen zu schieben.

Es brauchte etwa 50 Minuten um die Zieltemperatur von 79 C zu erreichen.

Dazwischen schnitt ich Karotte, Selleriewurzel, Petersilie, Lauch, Knoblauch und Schalotte in kleine Würfel und briet sie kräftig in Olivenöl an und dann einen 5 cm Strang Tomatenpaste mit dazugab. Nachdem auch der angebraten war, gab ich den Rest vom guten Barolo dazu. Nachdem es eingekocht war, gab ich etwas Wasser dazu und ließ es noch eine Weile kochen. Die Sauce schmeckte ich mit Rotweinessig und Zucker ab.

Nachdem Kartoffeln und Kürbis gar waren, drückte ich beide zusammen durch den Kartoffeldrücker. Danach kam ein schönes Stück Butter, ein paar kleingeschnittene Blättchen Salbei und eine Prise Za’atar dazu. Dann kam es zurück in den Topf, um warm zu bleiben.

Mit dem Wirsing war ich nicht glücklich, er schmeckte fad. Mir fiel ein, dass ich vom italienischen Spezialitätenshop noch Coppa hatte. Von dem nahm ich 3 sehr dünn aufgeschnittene Scheiben und machte ganz kleine Würfelchen daraus. Die wurden in einer Pfanne angebraten, der Wirsing kam direkt danach dazu. Jetzt schmeckte er.

Dann richtete ich an 🙂

Fazit: Fleisch war sehr zart und genau am Punkt (ich liebe meinen Temperaturfühler). Kartoffel-Kürbispüree hab ich glaub noch nie gemacht, das hat was, speziell mit Salbei und Za’atar (weil in meinem auch Thymian mit drin ist). Der Wirsing, von dem ich dachte er würde gut passen, war insgesamt enttäuschend, vielleicht hatte ich ihn einfach zu fett zubereitet. Da hätte etwas anderes vielleicht besser gepasst.

 

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Menü 1/3: Zweierlei Ravioli


Letzte Woche hat sich nach einem Anruf dieser zeitnahe Termin am Samstag eher zufällig ergeben. Ich mag (relativ) spontane Treffen und freute mich sehr auf meine Gäste, die ich seit Februar nicht mehr begrüßen konnte.

Wie üblich hab ich mir wieder Gedanken gemacht, aber auch wie üblich flossen vor kurzem gemachte Erfahrungen mit bestimmten Lebensmitteln auch mit ein. In diesem Fall hatte ich eine Woche vorher meine bisher besten Steinpilzravioli gemacht. Die  mußten dabei sein, zumal Steinpilze jetzt Saison haben. Allerdings gab es ein Caveat: Einer meiner Gäste mag das Mundgefühl gegarte Pilze nicht. Ich machte also vorsichtshalber noch eine zweite Füllung aus Kürbis.

  1. Gang: Ravioli mit 2 Füllungen

Teig

240 g Mehl 00 Doppio oder auch 405 Weizenmehl

60 g Hartweizengrieß

1 Vollei

5 Eigelb

3 g Salz

1 El Olivenöl

Ich hab den Teig in der Maschine walken lassen und nach einigen Stunden im Kühlschrank ließ er sich problemlos in der Nudelmaschine auswalken. Er hat auch kaum nachbemehlt werden müssen.

Das Raviolirezept ist übrigens ein anderes als das von letzter Woche. Beide stammen von der Pastakoryphäe Robert von lamiacucina und beide haben gut funktioniert.

Kürbisfüllung:

Einen halben Hokkaidokürbis hab ich im Ofen weichgegart. Ich ließ ihn allerdings etwas zulange drin undkonnte leider nur etwa 1/3 des Teils ausschaben. Also hab ich den Rest des Kürbisses nochmal in zwei Teile geschnitten und die eine Hälfte in kleine Stücke zerteilt und in Wasser gegart. Beide Kürbisteile wurden dann mit Ricotta vom Italiener (2 gehäufte El) in einer Küchenmaschine vermischt. Ich schmeckte mit Orangensaft (1/2 Orange), 2 Nelken, 1 Piment, 1/4 Tl Koriander, 1 qcm Ingwer) ab. Die harten Gewürze wurden vorher klein gemörsert.

Dann wurde die Mischung noch mit Salz abgeschmeckt.

Steinpilzfüllung:

Ist die gleiche Mischung von vor einer Woche. Ein Unterschied war, daß es keinen Speck in der Füllung gab, weil ich einem Gast ermöglichen wollte, komplett fleischlos zu essen, so sie es wollte. Hat aber keinen Unterschied gemacht. Das Steinpilzpulver, das ich dafür herstellte, war noch vorhanden und wurde auch eingesetzt.

Auf dem Foto gibt es runde und quadratische Ravioli, die runden sind die mir Kürbis, die quadratischen die mit Steinpilzfüllung.

Das Finish:

100 g Butter, gebräunt, in der der Salbei kurz gebraten wird.

Die Steinpilze werden in Olivenöl angebraten und zum Schluss auf die mit Salbei und brauner Butter veredelten Ravioli gegeben. S., der das Mundgefühl von Pilzen nicht mag, aß aber die Steinpilzravioli und fand sie gut. Deko-Pilze gabs für ihn keine.

 

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Kürbissuppe


Es gab von Samstag noch etwa 3/4 l Gemüsebrühe, die wollte ich nicht verkommen lassen.

Für meine Kürbissuppe kam dazu:

4 Karotten, geschält und in Stücke geschnitten

1 kleiner Hokkaido-Kürbis, Bio

150 ml Orangensaft

1 El Zucker

2 El Weissweinessig

1 Prise Muskat

1 cm Ingwer, sehr klein geschnitten

10 g Speck, ausgelassen

Balsamico

Rosmarin

 

Die Bilder unten beschreiben die verschiedenen Zustände der Suppe. Das erste Bild zeigt die vegetarische Version. Alle obigen Komponenten außer dem Speck und dem Balsamico werden 25 Minuten gekocht, dann im Mixer fein püriert und nach Bedarf etwas verdünnt und anschliessend angeschmeckt. Das bedeutete relativ viel Salz dazuzugeben.

Im ersten Bild hab ich ein paar Tropfen regulären Balsamico dazugegeben.

Im zweiten Bild gab es noch ein Stängel Rosmarin (ein paar Nadeln wurden vorher schon mitpüriert)

Das dritte Bild zeigt die Suppe nicht mehr in vegetarisch/veganer Jungfräulichkeit. Speck wurde vorher ausgelassen und schön rösch in die Suppe gegeben. Für mich war sie jetzt komplett 🙂

 

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Kürbissuppe Kürbiskernöl Bacon Bits


Ein weiteres Kürbissuppenrezept: Dieses Mal war ich nicht sicher, ob der kleine Hokkaido für beides reichen würde-eine Suppe einerseits, und als Füllung für den übrigen Nudelteig, der hier die Priorität hatte. Also hab ich den Kürbis nach einem Grundrezept aus dem „Silberlöffel“ im Backofen mit 2 El Olivenöl bei 180 C geschmort (gebacken),  wobei ich den Kürbis natürlich vorher vom Inneren und den Kernen befreit habe und ihn in kleinere Stücke unterteilte. Eine Stunde später war er soweit, hatte aber auch Stellen mit Röstaromen und Haut entwickelt, was mich aber nicht weiter störte.

Ich gab etwa 1 Tl Salz dazu, 1 XL Bio-Ei, etwas gemahlenen Kardamom (1/2 Tl) und den Saft einer Zitrone. Dann war die Masse feucht genug, um püriert zu werden. Ich hab sie trotzdem etwas stückig gelassen. Jetzt hab ich diese Mischung erst für die Füllung verwendet. Als ich merkte, daß da etwas übrig bleibt, nahm ich den Rest (etwa 250 g/ die Hälfte) und vermischte ihn mit einem Glas Kalbsbrühe (für Vegetarier kann es gerne auch Gemüsebrühe oder natürlich auch selbstangesetzte Brühe sein). Nur mit Wasser angesetzt würde ich die Suppe stärker abschmecken.

Jetzt kam der Saft einer halben Orange dazu. Ich hab es umgerührt, aufgekocht (es war dünner als sonst, aber die Röststückchen schmeckten interessant), und nochmal abgeschmeckt, wobei ich einen 1/4 Tl Cayenne dazugab, nicht genug, um scharf zu sein, aber ein bißchen pikant. Den Ofen, der noch Resthitze vom Schmoren des Kürbis hatte, durfte die auf das Knuspern einer Scheibe Speck verwenden. Den hab ich dann in dünnen Streifen dazugegeben, wie auch ein steirisches Kürbiskernöl, das ganz hervorragend dazu gepasst hat.

Fazit: Die Suppe war deutlich weniger aufwendig als vorherige scharfe oder asiatische Variationen, hat ihnen aber in nichts nachgestanden. Im Gegenteil, die etwas dünnere Konsistenz und die kleinen Stückchen würziger Kürbis waren richtig gut!

 

Kürbissuppe Kürbiskernöl 1

 

 

Kürbissuppe Kürbiskernöl 2