Kalbsleber Bulgur Bete Karotten Heidelbeeren


Heute morgen suchte ich in der Tiefkühltruhe etwas, das ich nicht fand. Dabei fand ich etwas, das ich nicht gesucht hatte, nämlich gefrorene Heidelbeeren.
Die hatte ich im Sinn, als ich Abends schnell einkaufen ging. Beim Gemüse sah ich frische Bete, die ich mir gut mit den Heidelbeeren vorstellen konnte, also nahm ich eine mittelgrosse Knolle mit. Dazu würden Karotten passen, also auch 2 von denen dazu.
An der Fleischtheke dachte ich erst daran eine Hähnchenbrust mitzunehmen, aber nur bis ich sah, dass der Laden frische Kalbsleber hatte. Also ein Stück Kalbsleber dazu. Da ich die Heidelbeeren zu einer Sauce geben wollte, nahm ich noch ein Glas Kalbsfond mit.

Bete in der Schale 45 Minuten köcheln, dann schälen, Karotten schälen, in Würfel schneiden und in Salzwasser köcheln, während die Bete auskühlt.
Später beides mit einem Stück Butter, etwas Salz und Zucker erwärmen und mit 2 El Weissweinessig und einem Tl Baharat abschmecken.

Bulgur in kaltes gesalzenes Wasser geben – Bulgur:Wasser 1:2, aufkochen, von der Hitze ziehen, 7 Minuten ziehen lassen, dann aufdecken, bei Bedarf etwas länger abdampfen lassen, dann ein Stück Butter und einen Spritzer Olivenöl dazugeben und umrühren.

Für die Sauce eine Schalotte fein hacken, in etwas Butter und einem Tl Tomatenmark angehen lassen, mit einem Port ablöschen, dann den Kalbsfond angiessen und auf ein Drittel reduzieren.
Etwas Kartoffelstärke mit kaltem Wasser verrühren und die Sauce leicht abbinden. Die Heidelbeeren dazugeben und kurz aufkochen. Bei Bedarf mit Salz und Zucker nachwürzen.

Die Kalbsleber salzen, in Butter anbraten (2 Minuten) wenden, und nochmals 2 Minuten anbraten, dann herausnehmen und den Teller fertigstellen.
Meine Heidelbeeren waren die kleinen echten Beeren, nicht die grossen “Kultur” Heidelbeeren, und sie waren auch nicht so süss, deshalb der Hinweis auf eine Prise Zucker.

Vor meinem geistigen Auge sah ich das Gericht anders präsentiert, als es am Ende dann aussah. Ich hatte eigentlich gedacht, es hätte Potential zum Augenschmaus gehabt, aber der Teller war dann irritierend normal…

Kalbsleber Tagliatelle Fenchel


Heute fand ich ein gutes Angebot, nämlich Kalbsleber, die ich sehr gerne, wenn auch nicht zu oft esse. Jedenfalls überlegte ich, was ich denn noch dazu machen könnte und erinnerte mich an die Heidelbeeren, die ich eigentlich anderweitig einsetzen wollte. Ich hab es schon oft gesagt: Frucht und Fleisch geht bei mir immer, und ich probiere auch gern neue Kombis aus. So auch heute – Die Kalbsleber wurde mehliert, gesalzen und gepfeffert, dann in gut Butter angebraten, bei etwas reduzierter Temperatur, damit die Butter nicht zu braun wird. Als die Leber fast soweit war, nahm ich sie heraus und löschte die Pfanne mit Calvados ab und gab dann noch einen guten Schluck Hühnerbrühe und eine gute Handvoll Heidelbeeren dazu. Einen Teil der Beeren zerdrückte ich nachdem sie weicher geworden waren.

In anderen Pfannen und Töpfen briet ich Zwiebelspalten, auch Fenchel wurde angebraten und dann leise geschmort, in einem Topf kochte ich eine Tagliatelle mit Ei von De Cecco – sehr fein!

Die Sauce war sehr lecker mit einer schön fruchtigen Note, ohne zu süß zu sein. Ich nahm immer abwechselnd Beeren oder Zwiebel zum Fleisch, das auch einen optimalen Garpunkt hatte.

Der Fenchel hat auch gut gepasst und auch geschmeckt, wie immer, wenn ich ihn brate. Die Röstaromen machen aus Fenchel ein schmackhaftes und attraktives Gemüse.

 

 

 

 

 

Hirschbraten Knödel Rosenkohltarte Schwarzbiersauce


Heute hatte ich wie viele andere auch einen Brückentag genommen. Das erlaubte mir frei zu wählen, wann ich mit Tausenden anderen einkaufen gehen wollte, und andererseits viel Zeit in den Kochvorgang stecken zu können 🙂

Ich ging um 12:00 los, naiverweise glaubend, daß der Rest der Menschheit vielleicht noch beim späten Frühstück verweilt. Bei Aldi hatte ich Glück, noch einen Einkaufswagen zu bekommen. Bei Kaufland war es nicht ganz so schlimm.

An der Fleischtheke sah ich frischen Hirschbraten und nahm 600 g mit. Die richtigen Kartoffeln für Knödel fand ich dort auch. Der Rest wartete schon Zuhause auf mich.

Ich hatte Rosenkohl, der weg musste. Nachdem alle unansehnlichen Blätter weggeschnitten worden waren, schnitt ich die Röschen in Viertel und kochte sie ein paar Minuten in Salzwasser und  kühlte sie sofort mit kaltem Wasser ab.

Der Teig für die Tarte wurde nach dem gleichen Rezept wie für die Apfeltarte gemacht, nur hab ich die Hälfte gemacht, weil ich eine kleinere Keramikform benutzte.

65 g Butter

80 g Mehl

Prise Salz

2 El kaltes Wasser

In einem Food Processor alles zusammen in die Kammer geben und etwa 20 Sekunden mischen, bis eine Kugel entsteht. Die herausnehmen und in Folie eine Stunde  im Kühlschrank kühlen, dann ausrollen und in die Tarteform legen. Das ging problemlos. Dann gab ich den gegarten Rosenkohl hinein. Darauf kam 200 ml Sahne, gemischt mit einem Ei, Salz und Muskat. Darüber rieb ich etwa 70 g Comte. Bei 150 C etwa 40 Minuten backen, bis die Oberfläche schön braun wird.

Der Hirschbraten wurde gewürzt und von beiden Seiten angebraten, anschliessend wieder entfernt, während Zwiebeln, Karotten, Petersilie, Knoblauch und Tomatenmark in der Butter-Öl Mischung brieten.

Nachdem sie etwas farbe genommen hatten gab ich eine halbe Flasche Schwarzbier (250 ml) drauf und schüttete noch 200 ml Kalbsfond hinterher. Ich liess es einmal aufkochen und schüttete den Saucenansatz in einen ovalen Bräter um und bettete den Hirsch darauf. Auch er kam bei 150 C in den Ofen, aber ich gab ihm einen Temperaturfühler mit.

Die Halb- und Halb Knödel machte ich, indem ich 4 gleich große Kartoffeln heraussuchte und zwei davon in kaltem Wasser ansetzte und etwa 25 Minuten kochte. Die anderen beiden Kartoffeln schälte und rieb ich auf der Reibe und gab sie in ein Sieb. Nachdem sie abgetropft waren, kamen sie in ein Tuch und wurden ausgewrungen. Die gegarten Kartoffeln weurden mit einer Gabel zerkleinert und mit den geriebenen rohen Kartoffeln vermischt. Ich gab etwa 2 El Kartoffelmehl dazu, genug, um den Teig trocken werden zu lassen, wenn man ihn mit der Hand vermischt.

Dazu wurden Toastwürfel in der Pfanne mit Butter geröstet, und anschliessend in die Mitte der Knödel gegeben, bevor sie in Salzwasser schwimmen gingen.

Nachdem der Hirschbraten 70 C erreicht hatte, nahm ich ihn heraus und stellte ihn warm, während ich den Saucenansatz einkochte.

Dazwischen kochte ich eine Handvoll eingeritzte Maronen für 7 Minuten. Danach waren sie gar und ich konnte sie schälen und zur Sauce geben. Später kamen auch noch eine Handvoll Heidelbeeren in die Sauce. Ich hatte auch noch ein paar große Pfifferlinge, die ich in Streifen schnitt, und eine Handvoll Totentrompeten, die auch noch in die Sauce kamen.

Danach wurde sie mit einem El Kartoffelstärke abgebunden und noch abgeschmeckt. Als Beilage zum Fleisch gab es noch einen Klecks Preiselbeerenkompott aus dem Glas.

Danach wurde angerichtet. Leider hab ich mich mal wieder auf das Urteil von jemand anderem verlassen, was den Garpunkt anging (dieses Mal einer, der über 2.500 Beiträge bei “Kochbar” verbrochen hatte).

Ich sollte gar keine Ratschläge mehr annehmen, weil sie meistens Schrott sind. Trotz niedriger und schonender Zubereitung war der Braten trocken. Ich bin sicher, daß er bei niederer Zieltemperatur zart gewesen wäre.

Also ein weinendes Auge zum gelungenen Rest, der allerdings wirklich lecker war. Die Schwarzbiersauce war etwas Besonderes, mal anders als die Port-Rotweinsaucen, aber nicht unangenehm, sondern eher etwas würziger.

 

 

 

 

Zitronenkuchen Heidelbeeren Cranberries


Am Samstag kaufte ich mir eine kleine Gugelhupf Form. Heute schaute ich nach einem Rezept und fand eines für kleine Formen bei der Kochbar. Allerdings gefielen mir ein paar Dige nicht bei den Zutaten, also hab ich es relativ stark verändert.

150 g Margarine Butter

130 g Zucker

2 El Zitronenzucker Zitronenzeste

1 Tl Zitronenaroma

2 Eier

1 El Milch Limoncello

150 g Mehl

50 g Speisestärke

Prise Salz

1 Tl Backpulver

125 g Puderzucker 80 g Puderzucker

2 El Zitronensaft

zusätzlich 125 g Heidelbeeren, 100 g Cranberries

Butter hell aufschlagen, Zucker, Zeste, Aroma und Eier darunter mischen, bis die Masse glatt ist. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver durch ein Sieb in die Masse geben und gut unterrühren.

Die Beeren unterheben und in eine gebutterte und mit Semmelbröseln ausgestreute Gugelhupf Form geben. In meinem sehr schnellen Ofen brauchte es 40 Minuten bei 175 C (wahrscheinlich ist er aber heisser).

Nachdem der Kuchen abgekühlt war gab ich den Zitronensaft zum Puderzucker und machte eine Glasur. Dann kamen noch ein paar Heidelbeeren dazu. Fertig.

 

Die Zeste machte den Kuchen herrlich zitronig, der Limocello hat zwar nicht vorgeschmeckt, geschadet hat er aber nicht. Die geringere Menge Puderzucker war dem Umstand geschuldet, daß ich nicht mehr hatte 🙂  Die Beeren machten den Kuchen wunderbar fruchtig und saftig.

 

 

 

 

Semmelknödel Pfifferlinge Kalbsleber Äpfel Heidelbeeren


Ich könnte mich ärgern –  ich lag heute morgen um 7:00 im Bett und erträumte mir mein schönes Essen für den Abend. Da ich gestern eine halbe Packung Pfifferlinge verbraucht hatte, wollte ich den Rest hinterhermachen, nicht, daß die etwa übrigbleiben. Also dachte ich, die Creme-Variante mit Schmand und Speckstückchen wäre schön.

Unterwegs fällt mir ein, daß es schon ewig kein Kalbslebergeschnetzeltes gegeben hat, und das Semmelknödel super dazu passen.

Auf dem Markt gibt es keinen Innereien-Anbieter, aber ich weiß, wo es welche gibt.

Dafür sehe ich eine Box Heidelbeeren und assoziiere sofort Kalbsleber/Zwiebeln/Apfel/Heidelbeeren/… ich bin begeistert, das hatte ich noch nicht!

Den halben Tag suche ich nach verschiedenen Zutaten (Milch, Butter, usw., weil ich morgen aus dem Rest der Heidelbeeren Blueberry Muffins backen will)

Endlich in der Küche bereite ich erst ein ordentliches mis-en-place vor, mache dann den Knödelteig, der verspricht richtig gut zu werden und schneide und wasche Pfifferlinge, die Zwiebeln, eine Knoblauchzehe und Petersilie. Ich vergesse nicht mit Pfeffer, Salz und Muskat zu würzen.

Der Topf mit dem Wasser für die Knödel kocht fast. Ich dreh ihn herunter, damit er nicht mehr köchelt und gebe 3 Knödel hinein. Sie bleiben 20 Minuten drin, fallen gottseidank nicht auseinander, sehen aber anämischer aus als vor dem Bade.

Die Pfifferlinge werden in Butter gebraten, solange, bis ihr Wasser verdampft ist. Dann gibt es einen halben Becher Schmand, und, um es nicht zu trocken zu machen, 1/4 Glas Kalbsfond. Das stellte ich jetzt bei halber Hitze auf die Seite und liess es langsam einköcheln.

In weiterer Butter wurden die Kalbsleberstreifen angebraten, vorher hatte ich sie noch kurz mehliert und gewürzt. Dazu gab es wieder kleine Zwiebeln, aber als Streifen, und Apfelscheiben, die in der Butter langsam karamellisierten. Gegen Ende gab ich noch eine Handvoll Heidelbeeren dazu.

Heidelbeeren, Apfel und Kalbsleber ergibt eine wunderbar fruchtige Kombination! Kann ich nur empfehlen denjenigen, die Frucht und Fleisch zusammen mögen.

Was ich nicht empfehlen kann, ist verschiedene Hauptpersonen am Start zu haben, die um den Platz an der Sonne buhlen und sich gegenseitig kleiner machen, als sie sind.

Ich hätte mich entscheiden sollen für die eine oder die andere Variante. Beide auf dem gleichen Teller sind zu “busy” und nicht einmal der Knödel sieht gut aus!

Ich weiss diese Dinge eigentlich. Aber dann will ich, weil ich die ganze Woche nicht konnte…

Der Trost lag wie so oft im Geschmack. Beide Varianten gut, heute hatte ich mehr Lust auf Leber. Die Heidelbeeren und der Apfel haben super gepasst!

 

Semmelknödel Kalbsleber Apfel Heidelbeere Pfifferlinge Schmand 1

 

Semmelknödel Kalbsleber Apfel Heidelbeere Pfifferlinge Schmand 3

 

Semmelknödel Kalbsleber Apfel Heidelbeere Pfifferlinge Schmand 2

Salat Hähnchen Spargel Heidelbeeren


Für den Sonntagabend bereitete ich einen Salat, der warme und kalte, süße, scharfe und säuerliche Komponenten beinhaltete.

Im Salat war enthalten:

Angebraten-

roter Spitzpaprika

Frühlingszwiebel

grüner Spargel

weisser Spargel

Hähnchenschlegel in kleineren Stücken ohne Knochen

Roh-

Radieschen

Gurkenviertel

Tomatenscheiben

Basilikum

Minze

Heidelbeeren

 

Vinaigrette-

1 Sardellenfilet, zerdrückt

1 Knoblauchzehe, mit Salz zerdrückt

1 El Senf (Amora)

1 El Weissweinessig

3 El Olivenöl

Salz

 

Der Salat war sehr reichhaltig und schmeckte gut. Die Minze war die falsche Sorte (Spearmint) und schmeckte nach Kaugummi.

Die Heidelbeeren passten gut zu Hähnchen, Gurken und den Frühlingszwiebeln. Die Vinaigrette brachte alles zusammen.

 

 

 

 

 

Beerentartelette


Es ist mir sehr bewusst, daß die Beerensaison langsam zu ihrem Ende kommt. Das wäre an sich nicht schlimm, aber jedes Jahr trauere ich den verpassten Gelegenheiten nach, etwas Gutes daraus herzustellen. Auch nehm ich mir immer vor, von wilden Brombeersträuchern eine richtige Ernte einzufahren und zu verarbeiten, aber den genauen Zeitpunkt hab ich bisher noch nicht hinbekommen.

Also nahm ich gestern früh auf dem Markt an einem Gemüsestand, der außerdem viele Beeren und Steinobst aus der Region und Pfifferlinge wie Steinpilze anbietet, eine Schale roter Johannisbeeren und eine mit Heidelbeeren und zwei Pfirsiche mit, in einem Laden später komplettierte ich die Beerenauswahl mit italienischen kernlosen Trauben.

Zuhause angekommen stürzten sich diese verdammten Fruchtfliegen sofort auf die Beute und veranlasste mich sofort Verarbeitungspläne zu machen.

Im Teubner Handbuch Backen, ein Buch dessen Fehler ich schon öfters beim Zubereiten entdeckte, fand ich ein Rezept für Beerentorteletts. Das hab ich als Vorlage benutzt. Hat ausnahmsweise auch geklappt 🙂

Teig:

220 g Mehl

125 g kalte Butter in Stücken

50 g Puderzucker

1 Ei

Mark von 1/2 Vanilleschote

1 Prise Salz

abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone (die waren aus, ich hab Abrieb von Dr. Oetker genommen)

 

Den Teig hab ich brachial mit dem Mixer zusammengewurstelt, weil im Rezept stand, daß das auch geht. Danach hab ich die Teigkugel in Cellophan eine halbe Stunde im Kühlschrank geparkt.

Dann wurde der Teig in 8 Teile geteilt und jedes Teil wurde ausgerollt, um in die kleinen Tarteletteförmchen zu passen. Im Rezept steht, der Teig sollte 4mm dick sein, das klappt.

Ich hatte sowieso nur 7 Förmchen, also war genug Teig da.Dann mußte ich Backpapier für die Böden zuschneiden und meine Cannellini Bohnen als Beschwerung mißbrauchen 🙂

Die Förmchen wurden dann blindgebacken. Danach kam die vorher angerührte und abgekühlte Creme in die Schälchen.

 

Zitronencreme:

65 g weiche Butter

65 g Zucker

Saft und Schale einer Bio-Zitrone (dito: Saft ja, Schale kam vom Großbackfürsten)

1 Ei

100 g Sahne

 

Alle Zutaten vermengen, erwärmen und stocken, aber nicht aufkochen. Bei mir war es hart an der Grenze (es gab eine Nabelschnur die garte und wegmußte), also nahm ich mein feinstes Sieb (ein Bratpfannen-Spritzsieb) und trieb die Creme da durch in eine Schüssel. Perfekt!

Jetzt kam die Creme in die Schälchen, hat auch mengenmäßig geklappt, dann die gewaschenen Beeren und Trauben dazu, Fototermin, und dann fiel mir ein, ach ja die haben ja Puderzucker… noch ein Foto und ab in den Kühlschrank.

Heute hab ich eins probiert: Die sind eine Wucht!

Ach ja – ich hab natürlich vergessen sie aus der Form zu holen ehe ich sie füllte, aber auch gefüllt ließen sie sich ohne Sauerei drehen und herausnehmen.

 

Beerentartelette 1

 

Beerentartelette 2

 

Beerentartelette 3