Friends for Dinner


I had two friends for dinner today, and they were mighty tasty… just kidding, let me rephrase that. I had invited two friends over for dinner this evening. Knowing that P. is a seafood and veggie kind of girl, and R., her husband and I could both use food with a few less calories, I decided to make a 2 course dinner with lots of vegetables. R. loves fish and seafood in general and so does P.

I have a great fishmonger across the street, but I know he never has medium size shrimp, only the very large ones. So I got a carton of frozen shrimp, uncooked and free range – about 20 in a pound.

This morning I visited the fish shop and got 4 scallops and a small squid (calamaretto). Later in the day I prebaked a quiche dough that I had put into a round baking form. After it had cooled it was filled first with garlic, some yellow and red bell pepper strips, a hot pepper, about 2 ounces of finely sliced leeks, some thin slices of fennel bulb and a few zucchini cubes.

Then I added the scallops, the shrimp and the cleaned calamaretto.

I poured a Royale (a mix of 2 whole eggs, 4 fl. oz. of cream, salt, white pepper, 2.5 oz. of Gruyere cheese and a bunch of finely chopped chervil) over this and then put it in the oven to bake it.

It took a while, because I had neglected to parblanch the vegetables, and as they cooked they started to sweat their water. I watched this for a while and finally poured some of the water off, which made the rest firm up.

For the second and main course, I chopped up broccoli, shitake mushrooms,some more bell peppers, scallions, red onions and sprouts. Then I marinated 2 chicken breasts that I had cut up into strips in 2 tbs. of light soy sauce, 2 tbs of oyster sauce, a few squirts of fish sauce, some mirin and freshly grated ginger and garlic. The meat stayed in the marinade about an hour, then I got out my wok, used a mix of rapeseed and sesame seed oil and started the stir-fry with the meat. Then I threw in the vegetables to finish everything off with a tbs of ponzu sauce, a lemony twist on soy sauce.

I finished this dish with some cilantro sprinkled over it and served it with rice. My guests really liked it, as did I. The chicken was free range from France, the quality is called Cordon Rouge and is considered the highest standard worldwide. The meat is firmer and has more taste then regular chickens. You can buy two breasts for roughly €5, which is about 6US$. Two regular chicken breasts might cost you between €3.50 and €4, so there is not much of a difference.

Both dishes were well received. I purposely didn’t offer a dessert, since neither really has a sweet tooth, but I did follow the two courses with a cheese platter I had selected the day before when I went to visit my cheese „affineur“ at the market.

I don’t have a picture, but there was a Coloummier (Camembert family), a Brie de Melun, a Chaource that was wonderful, an 18 month old Comte, a Bleu d’Auvergne, and a goat cheese that the sales lady smuggled into my bag as a present.

I didn’t have a red wine to show off the cheeses, but there was a bottle of Durbacher Riesling to go around. This wine is one of the better ones from the area around the Kaiserstuhl, the most prestigeous wine growing area in Baden, the one half of the state of Baden-Württemberg, which is where I live.

We had a good time and will meet again some other time, maybe with less restrictions, less anxiety and more people 🙂

Hähnchenbrust Chicoree Gnocchi


Heute will ich von Malou’s Wunderpaste berichten. Sie betreibt den sehr schönen Food Blog „Liebe mit Biss“.

Am 25. Februar hatte sie ein Rezept für eine Gewürzpaste gepostet, die wie ein Brühwürfel wirkt, aber komplett aus natürlichen Zutaten besteht. Es ist eine Hähnchenpaste, mit der man auch eine Hühnerbrühe oder Sauce auf Hühnerbasis machen kann.

Malou erklärt die Vorgehensweise im Link, deswegen beschreibe ich hier nicht die Zutaten. Sie hat allerdings einen Thermomix, ich nicht. Trotzdem war es relativ einfach, die Zutaten zusammenzustellen. Einzig das Fleisch der Hähnchenschenkel ohne Haut, Knochen und Sehnen machte ein wenig Arbeit und ein sehr scharfes Messer. Danach war alles kein Problem, obwohl ich meinen Standmixer damit schrottete (er hat vorher schon Anzeichen von sich gegeben). Die Zutaten sind überschaubar und das Einzige, das Zeit brauchte, war die Restflüssigkeit heraus zu bekommen.

Zuerst kochte ich die pürierten Zutaten etwa 20 Minuten, dann stellte ich die Masse 2×30 Minuten in den Ofen, um sie zu trocknen. Nachdem sie eine weitere halbe Stunde im Freien stand, füllte ich die Masse in zwei Gläser ab und stellte sie kühl.

Das war gestern. Gestern nahm ich auch ein gutes Huhn von Siebert aus dem Elsass aus, um an die Schenkel zu gelangen. Daneben löste ich auch den Rest und vor allem die Brüste aus und stellte die für heute kalt.

Heute machte ich die Hähnchenbrüste, indem ich sie erst in Rapsöl anbriet und dann in einem Löffel der Paste, einem halben Glas Weisswein und einem halben Glas Wasser und zwei großen Löffeln Saurer Sahne stocken ließ. nach 10 Minuten mit Deckel waren die Brüste gerade fertig. Vorher hatte ich drei mittlere Chicoree geputzt, längs geteilt, den Strunk entfernt und in einer Pfanne mit Schalotte und Knoblauch kurz angebraten, dann mit etwas Weisswein abgelöscht und ebenfalls mit einem Löffel der Paste vermischt. Nach etwa 20 Minuten im Ofen war die Flüssigkeit etwas verringert und ich gab etwa 80 g Gruyere in geriebenem Zustand drüber. Die Pfanne wurde noch einmal in den Ofen geschoben, um den Chicoree zu gratinieren.

Dazwischen gab ich die vorgefertigten Gnocchi ins kochende Wasser, um sie nach ein paar Minuten später herauszunehmen und in etwas Öl anzubraten.

Am Ende kam alles zusammen und schmeckte sehr gut. Die Paste muß man vorsichtig dosieren, weil sie mit Salz konserviert wird, aber mit Wein, Sahne oder Saurer Sahne wird schnell eine schmackhafte Sauce daraus. In den nächsten Tagen werde ich sie nochmal einsetzen, dann für eine Suppe.

Malou meinte noch, daß sie diese Paste aus allen Fleischarten machen kann und auch macht. Ich denke, ich werde noch eine Paste aus Kalbfleisch machen, weil die bei mir häufig zum Einsatz käme, aber erst will ich mit der Hähnchenpaste noch Erfahrungen sammeln. Mein erster Eindruck war jedenfalls sehr positiv!

Champignons Käse Kartoffeln


9 Tage seit dem letzten Post – da müsste ich eine Weile zurückgehen, um einen solchen zeitlichen Abstand zwischen 2 Eintragungen zu finden.

Was war los? Nach anfänglichem Malheur bei Updates für Windows entschied ich mich dann doch auf 10 zu upgraden (Ach was hab ich mich gesperrt!). Das bedeutete aber, den Rechner platt zu machen und neu einzurichten. Und das wiederum war abhängig davon, die Software wieder zu finden, die ich schon so lange benutze. Und hier steckte der Teufel im Detail: Die Software (Freeware) gab es noch, aber ich fand keinen Download, der nicht verwanzt war.

Jetzt hab ich aber soweit den Fehler behoben, bzw. eine Möglichkeit gefunden, meine Posts weiterhin mit Fotos zu unterfüttern.

Vor ein paar Tagen machte ich ein schnelles Gericht aus Champignons, Käse und Kartoffeln. Die Champignons briet ich an und gab Zwiebel, Petersilie und Knoblauch dazu. Dazwischen kochte ich die Kartoffeln, bis sie knapp gar waren und briet sie dann in einer Pfanne an, bis sie Farbe nahmen.

Jetzt gab ich 1/4 l Milch mit etwas Muskat in einen Topf, kochte sie auf und gab eine gute Handvoll Gruyere dazu. Nachdem ich alles glatt gerührt hatte, leerte ich die Käsesauce über die Mischung und ließ sie ein paar Minuten gratinieren. Es ist farblich nicht das schönste Gericht, aber geschmeckt hat es!

Hähnchen Cordon Bleu Gemüse Rösti


Gestern bei Zorn nahm ich noch eine Packung gute Hähnchenbrust aus dem Elsass mit nach Hause. Ich hatte noch Gruyere und Schwarzwälder Schinken da und entschloss mich, ein Hähnchenbrust Cordon Bleu zu machen. Dazu schnitt ich die Hähnchenbrust längs auf und füllte sie mit Käse und Schinken, ohne sie zu platieren. Ich schloss die Seite mit Zahnstochern, salzte und pfefferte zuerst, mehlierte dann, zog die Brust durch ein Ei und dann durch Paniermehl. Ich nahm eine Mischung aus Rapsöl und Butter und füllte eine Pfanne etwa 2 cm hoch damit. Nachdem die Brust schön knusprig auf beiden Seiten war, gab ich sie noch 15 Minuten in den Ofen.

Dazwischen setzte ich Rosenkohl und Karotten zusammen auf. Nachdem sie gar waren, gab es ein schönes Stück Butter in das abgegossene Gemüse, um ihm noch Geschmack und Glanz zu geben.

Dann wurden noch ein paar kleine Kartoffeln geschält und geraspelt, mit einem Tl Speisestärke, Salz und Pfeffer gemischt und dann langsam angebraten. Hier hilft Geduld – ein Rösti von 1 cm Dicke braucht etwa 20 Minuten um durch zu werden.

Wieder ein leckeres Essen!

Wrap Hack Salsa Tomate


Mehfach beschrieben, war es heute wider soweit – im Laden sah ich eine Packung Wraps, man kann auch Weizentortillas dazu sagen, und sofort dachte ich an Tortillas, Enchiladas und ähnliches. Heute wollte ich allerdings etwas anders vorgehen. Einerseits hatte ich zwei sehr gute Hartkäse von meinem Affineur, Herrn Ruf (ein wirklich toller Comte, und ein besonders charaktervoller Gruyere) , also erübrigte sich der übliche Cheddar, und andererseits wollte ich ihn nicht überbacken, sondern alles ins Innere legen. Die Fotos zeigen die Entwicklung, nur wurde der Wrap beim Überbacken relativ fest. Lecker war er trotzdem. Da er so gehaltvoll war, ass ich nur einen und nehme mir den Zweiten morgen ins Geschäft. Vielleicht verhält sich der Wrap in der Mikrowelle anders … 🙂

Salsa: Als Grundlage nahm ich eine Passata von Mutti. Ich gab 2 Serrano und einem Pascabel Chili (getrocknet) in meine Gewürzmahlmaschine zusammen mit einem El Oregano und 2 Tl Cuminsamen und pulverisierte sie. Dazu gesellten sich ein Tl Salz und 1 El brauner Rohrzucker, dazu 2 El Rotweinessig und Pfeffer aus der Mühle. Kurz aufkochen und wieder abkühlen lassen.

Gemüsefüllung: 1 Avocado, 2 Frühlingszwiebeln in feinen Ringen, 2 Knoblauchzehen, 3 Cocktailtomaten in Achteln, Salz und ziehen lassen.

Hack: 200 g Bio Rinderhack anbraten, salzen, pfeffern, mit der Hälfte der Salsa auffüllen, umrühren, abschmecken.

Salat: 4 Blätter Romano Salat waschen, 2 Blätter auf den Wrap legen, das warme Hack darüber und dann die Gemüsefüllung. Zum Schluss die Mischung aus Gruyere und Comte. Dann in den Ofen schieben.

Vielleicht geht es auch anders, das Innere warm zu bekommen ohne den Wrap zu trocken und steif zu machen. Mal schaun.

Toast Hawaii Spargel


So, fast geschafft – die letzten Stangen meines Einkaufs vom Samstag machte ich heute. Ich hatte keine Lust auf eine Vollmahlzeit, da fiel mir der Toast Hawaii ein. Klassischerweise wird er mit Ananas gemacht, aber damals, als er en vogue war (frühe 60er bis Anfang 70er) gab es dort wo ich damals wohnte, nämlich im Rhein-Neckar Gebiet in Mannheim auch noch die „elegante“ Variante mit Spargel statt mit Ananas. Tatsächlich nahm man damals die Spargel aus dem Glas, wie man auch die Ananas aus der Dose benutzte. Der Käse war üblicherweise ein Scheiblettenkäse, der Chester hiess. Dunkle Zeiten!

Ich fand den Toast damals ziemlich toll, weil er anders als die üblichen Speisen war.

Ein Grund, ihn heute wieder auferstehen zu lassen, wenn auch mit guten Zutaten. Dazu gehören ein Winzerschinken vom Metzger, echter Gruyere und natürlich frisch gekochter Spargel.

Wenn alles soweit ist, den Toast erst mit Schinken, dann mit abgetropftem Spargel und schliesslich mit Gruyere belegen, dann ein gutes Stück Butter in eine mittelheisse Pfanne geben, den Toast darauf und nach 2 Minuten in den heissen Ofen, um den Käse zu schmelzen.

Auch von der Kresse hatte ich noch, sie passte auch sehr gut zum Toast 🙂

Gefülltes Schnitzel Bratkartoffeln Salat


Bei Zorn bekam ich heute ein Schweineschnitzel aus der Oberschale, das ich im Schmetterlingsschnitt bestellte. Da ich in letzter Zeit ein paar Sachen (Fisch und Fleisch) panierte, wollte ich heute auf die Panade verzichten und dafür das Innere etwas verändern.

Für das Innenleben röstete ich eine Scheibe Schwarzwälder Rohschinken bei mittlerer Hitze in einer Pfanne, bis die Scheibe knusprig wie Bacon war. Auch gab es ein paar dünne Scheibchen Gruyere und dazu vier Bärlauchblätter. Ich schloss das Schnitzel mit drei Zahnstochern und mehlierte es leicht.

Dazwischen schälte ich 2 Kartoffeln, schnitt sie in dickere Scheiben und kochte sie in Salzwasser. Danach briet ich sie langsam in einer Butter-Öl Mischung an.

Auch das Schnitzel wurde in der gleichen Mischung angebraten. Dazu gab es einen Gurken Tomatensalat mit Feta und roten Zwiebeln mit einer Vinaigrette aus Weissweinessig und Olivenöl.

Lecker!

Portobello gefüllt Salat


Vor Jahren hab ich mal ein Rezept gepostet, dass ich aus einem meiner amerikanischen Kochbücher hatte – Ich glaube sogar, dass es das Joy of Cooking war – der Referenzband für amerikanische Küche schlechthin. Dieses Rezept handelte von gefüllten Champignons nach Cajun Art, also Küche aus New Orleans und Louisiana, eine Küche, die Einflüsse der indigenen Native Americans und der nachher gekommenen Franzosen vermischt.

Jedenfalls gab es in dem Rezept Zutaten, denen man sich hier nur annähern konnte, wie zum Beispiel einem Schinken namens Tasso, der allerdings hier nirgendwo zu bekommen ist. Das Rezept ist aber allgemeingültig und lässt sich gut an andere Zutaten anpassen.

  • 1 Portobello Pilz
  • 40 g scharfe Salsiccia
  • 2 Scheiben Spianata calabrese
  • 2 flache El Panko Brösel
  • 1 gehäufter El Spitzpaprika in kleinen Würfeln und in Olivenöl weich gebraten
  • 30 g Gruyere in kleinen Würfeln
  • 1 El klein gehackte Petersilie
  • 1/2 Tl Cayenne
  • Messerspitze Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Alles ausser Panko und Gruyere anbraten. Lamellen im Pilz flachdrücken, Panko und Gruyere untermischen und in den Pilz einfüllen. Bei 140 C 10 Minuten ins Rohr geben.

Dazwischen Frisee waschen, trocknen und mit der Salatsauce mischen. Sauce nach Wunsch, oder 1 El Rotweinessig, 3 El Olivenöl,2 Tl Senf, Salz und Pfeffer und verquirlen um eine Bindung zu bekommen. 2 Cocktailtomaten in Achtel schneiden und verteilen, Portobello drauf und fertig!

Soupe à l’oignon


Letzte Woche bin ich wieder einmal über ein Rezept für französische Zwiebelsuppe gestolpert. Nur einmal, und zwar 2015, hab ich eine selbst gemacht. Bei der Suppe damals hab ich mich zwar an die Vorgaben gehalten, aber einen Comte verwendet, statt des Gruyere, der traditionell verwendet wird. Das wollte ich heute ändern.

Ich hatte 600 g Suppenfleisch und ein Suppengrün. Ich putzte das Gemüse, schnitt es in kleinere Stücke und briet zuerst zwei Zwiebelhälften mit Schale ohne Öl im Schnellkochtopf an. Das gibt eine schöne Farbe.

Danach legte ich das Fleisch und das Suppengrün dazu und goss 1,5 l Wasser dazu. Nachdem der Topf anfing zu kochen, drehte ich die Hitze auf den kleinsten Wert und liess den Schnellkochtopf 50 Minuten köcheln.

Während der Topf abkühlte schnitt ich 180 g Zwiebeln in kleine Rechtecke. Das sind etwa 4 mittlere Zwiebeln. Die schwitzte ich unter Zugabe von 50 g Butter ganz langsam an, ohne das sie Farbe nahmen. Nach etwa5 Minuten gab ich einen El Mehl dazu und liess es die weiteren 10 Minuten mit angehen. Dann goss ich die Suppe durch ein Sieb auf die Zwiebel/Mehlmischung und rührte alles sogleich um, damit sich nichts festsetzt. Ich schmeckte die Suppe leicht mit Salz ab und gab ein kleines Schnapsglas Port dazu (Cognac geht auch, ich hatte nur keinen). Jetzt sollte sie nochmal 15 Minuten köcheln.

Dann röstete ich ein Stück Brot an (kein Weissbrot, aber ein helles, grobporiges ohne Kruste), gab es auf die Suppe (in einer Suppenschüssel) und gab reichlich Gruyere drüber. Unter den Grill im Ofen geschoben brauchte es etwa 10 Minuten, um den Käse zu bräunen.

Die Suppe schmeckte toll!

Salat Speck Pollo fino


Heute war ich bei Zorn und kaufte Pollo fino und ein paar hausgemachte Maultaschen. Die sehr nette Fleischereifachverkäuferin (die sich vor 2 Wochen nach meinem Nachnamen erkundigt hatte und den sowohl letzte Woche wie auch heute wusste und benutzte – ist mir in Karlsruhe nie passiert) schmuggelte mir noch einen gemischten Salat, den sie vom Mittagsverkauf übrig hatte, kostenfrei in die Tüte 🙂

Ich war unschlüssig, ob ich die Maultaschen machen sollte, was ich ursprünglich geplant hatte, oder doch die Pollo fino. Aber die Hähnchenoberschenkel reizten mich dann doch mehr. Dafür entrollte ich die Oberschenkel, würzte sie mit Salz und Pfeffer und gab einige kleine Würfel Gruyere dazu, bevor ich sie wieder zusammenrollte und mit Bacon umwickelte. Danach briet ich sie auf dem Herd scharf an und stellte sie danach etwa 20 Minuten in den mittelheissen Ofen.

Danach briet ich noch Speckwürfel für den Salat an. Ja ich weiss – Overkill. Aber es hat den Salat würziger gemacht und der Bacon um das Pollo fino war auch nicht verkehrt.

Dazwischen wusch ich den Rest meines Frisee Salats, mischte den geschenkten Salat dazu und machte meine Lieblingsvinaigrette (Senf/Knoblauch) dazu. Dann richtete ich das Pollo fino auf dem Salat an und genoss mein Abendessen 🙂