Flammekueche ancienne Haselnusspesto


Beim Einkauf heute nahm ich einen Flammkuchenteig mit. Dazu kaufte ich einen Schmand und Speck. Zwiebeln hatte ich noch daheim.

Da ich schon mehrfach Flammkuchenrezepte gepostet habe, brauchte ich ein Alleinstellungsmerkmal. Und das war gleich gefunden – der Rest Pesto, den ich gestern herstellte und im Kühlschrank zwischenparkte. Machte sich auf dem Flammkuchen sehr gut. Schmeckt wirklich sehr ausgeprägt nach Haselnüssen – lecker!

Flammkuchen Speck Zwiebeln Ziegenkäse Pfirsich Rosmarin


Ich hab im Moment noch ein paar Tage frei und somit den Luxus, die Nahrungsaufnahme ganz entspannt planen zu können. Allerdings nahm ich beim Einkauf gestern spontan einen Flammkuchenteig mit.

Darüber hab ich mich schon ausgelassen: Man kann ihn auch selbst machen, muß man aber nicht… und umgekehrt. Es gibt für mich keine Unterschiede außer der Zeit-, bzw. der Geldersparnis.

Da ich schon ein paar Varianten gepostet habe, mußte ich mir etwas Neues einfallen lassen.

Mir fiel ein, daß mein Käsehändler mir einen Ziegenkäse zum probieren gegeben hatte, von dem ich ein Stück mitnahm.

Der Käse ist ein Chevre d’Or aus frischer Milch, ein Käse, der relativ mild ist, aber in der Schale schon den charakteristischen „Biss“ eines Ziegenkäses hat. Er war perfekt gereift und fing gerade an, zwischen Rinde und Innerem etwas flüssiger zu werden.

Dazu zerschnitt ich einen toll reifen Weinbergpfirsich, persönlich nach dem Reifepunkt herausgesucht von meinem Gemüsehändler. Zu Pfirsich Rosmarin zu verwenden, hat sich wahrscheinlich schon herumgesprochen. Ist auch wirklich eine schöne Kombination.

Weil ich auf jeden Fall die roten Zwiebel mitbenutzt hätte, dachte ich es würde nicht schaden, den Speck auch zu verwenden.

Zuallererst kam allerdings Schmandt auf den Teig, etwa 3/4 Becher (160 g)

Der Flammkuchen wurde weniger als 10 Minuten auf der obersten Schiene bei 190 C  Grill bebacken und war sehr lecker!

 

 

 

 

 

Flammkuchen Pfifferlinge Flammkuchen Steinpilze


Mein Gemüsehändler ist wieder da. Letzte Woche hat er den Laden wieder eingeräumt und auf Vordermann gebracht. Heute überlegte ich mir, daß er wahrscheinlich schon Steinpilze hat (Ich hab am Wochenende auf dem Markt schon welche gesehen, die waren aber nicht sehr schön). Also bin ich kurz hinübergegangen. Es waren tatsächlich ein paar hübsche Exemplare da, von denen ich mir 4 aussuchte.

Pfifferlinge hatte er auch, so daß ich von ihnen auch eine kleine Menge mitnahm.

Auf dem Heimweg hielt ich an einem Laden und kaufte 2 Flammkuchenteige (der 2. ist belegt für eine Mitarbeiterin ), und Speck. Schmand war noch im Haus.

Also Pilze geputzt, Steinpilze in Scheiben geschnitten, Pfifferlinge in Hälften, Teig mit Schmand bedeckt, rote Zwiebeln einzeln aufgelegt, etwas Knoblauch, eine Hälfte mit Pfifferlingen, die andere mit Steinpilzscheiben, den Speck dazu und auf der obersten Schiene mit Oberhitze etwa 8 Minuten – fertig.

Sehr herbstlich, sehr lecker!

 

 

 

 

 

Flammkuchen Guanciale Prosciutto cotto Ananas


Heute hatte ich Lust auf einen Flammkuchen. Da der Teig gekauft genauso schmeckt wie selbstgemacht, hab ich mir diese Arbeit gespart (lohnt sich, wenn man einige Gäste hat, eher).

Im Kühlschrank wartete noch ein Teil der Ananas von letzter Woche, die wollte ich auf jeden Fall mitverarbeiten. So gab es eine Art von Flammkuchen Hawaii 🙂

Das brachte mich aber drauf, in den Spezialitätenladen im italienischen Supermarkt um die Ecke zu gehen, weil die gute italienische Wurstwaren haben und sie vor allem unerreicht dünn aufschneiden.

Dort nahm ich ein paar Scheiben gekochten Schinken und eine dünne Scheibe Guanciale mit, einen ungeräucherten Speck aus der Schweinebacke. Der Guanciale sollte anstelle des Schinkenspecks zum Einsatz kommen, weil der Kochschinken sehr mild war.

Den Rest von der Ananas hab ich in Würfel geschnitten, wobei Überschüssiges gleich vernascht wurde.

Der Guanciale wurde auch in ganz kleine Würfel geschnitten, den Schinken hab ich mit der Hand auseinandergezupft. Auf den Flammkuchen gab ich 2 stark gehäufte El Schmand, dann eine halbe rote Zwiebel in Streifen, den Guanciale, dann die Ananaswürfel, den Schinken und am Schluss eine gemörserte Thai-Chili.

Der kam dann bei 220 C und Ober- und Unterhitze in den Ofen. Hat keine 10 Minuten gedauert.

War sehr lecker!

 

 

 

Flammkuchen Zwiebel Speck Ananas


Heute bin ich im Kochstress, übermorgen steigt das Weihnachts-Lunch bei der Arbeit, zu der 117 Menschen im Laufe des Tages geladen sind.  Wir haben heute Fleisch und Fisch abgeholt: Es gibt 9kg Roastbeef, 16kg Schinken mit Honig-Senf Glasur, 4 Puten von insgesamt 20kg und 5 Platten Shrimps mit Cocktailsauce, insgesamt mehr als 550 Stück. Andere Leute bringen natürlich auch etwas mit, aber ich habe heute 2,3 kg Rotkraut in ein leckeres Rotkraut verwandelt, mit Orangen und Johannisbeermarmelade und Weinessig und ordentlich Gewürzen im Teebeutel.

Jetzt kommen noch 2 kg Karotten in Scheiben in eine Butter-Honig-Essig-Koriandersamenmischung.

Ich will noch die Rindersauce mit Madeira ansetzen, sowie die Sauce für die Puten. Das sind dann jeweils 2 Liter. Mein größtes Problem ist der Mangel an genügend großen Behältnissen.

Ach ja, 1 kg Cranberries wollte ich auch noch zu Kompott verarbeiten. Vielleicht muß ich morgen einen Teil machen.

 

Jedenfalls hatte ich nicht viel Zeit, mir selbst etwas zu essen zu machen, aber ich hatte einen gekauften Flammkuchenteig. Darauf kam ein halber Becher Schmand, eine gute Handvoll Speck und rote Zwiebeln. Die Ananas hatte ich vor ein paar Tagen gekauft, um etwas anderes zu machen, aber 2 Scheiben davon habe für heute genügt.

Die Idee hatte den Gedankensprung Ananas+Schweinefleisch (Speck). Und das ist eine herrliche Mischung. Und so hat es auch geschmeckt!

 

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