Flammkuchen Schmand Zwiebeln Lachskaviar Salat


Gestern kaufte ich mir 2 Flammkuchenteige, falls ich keine Lust haben sollte, sie selbst herzustellen… dadurch war es leicht, keine Lust zu haben (weil Sie ja schon da waren) , Im Englischen nennt man das eine „self-fulfilling prophesy“, eine Prophezeihung, die sich (von oder durch sich) selbst erfüllt 🙂

Jedenfalls fiel mir heute ein, daß ich vor ein paar Wochen ein Gläschen roten Lachskaviar gekauft hatte und dann vergaß ihn bei einem Essen einzusetzen.

Ich dachte aber, daß er sich gut auf einem Flammkuchen machen würde, vorausgesetzt, man gäbe ihn nach dem Ofengang hinzu.

Gesagt, getan. Heute war alles sehr schnell gemacht. Ich mußte nur eine rote Zwiebel Schälen und in dünne Spalten schneiden, den Schmand verteilen und den Ofen ordentlich beheizen.

Der Flammkuchen brauchte vielleicht 8 Minuten, dann nahm ich ihn heraus und verteilte den Kaviar mit einem kleinen Löffel (Nein, kein Perlmutt 🙂  )

 

Den Feld- oder Ackersalat hatte ich schon vorher geputzt und lediglich mit Olivenöl und Balsamico angemacht.

Eine runde Sache! Der Kaviar hat auf dem Flammkuchen ausgezeichnet geschmeckt.

 

 

 

 

 

Flammkuchen spanisch


Vor ein paar Tagen hatte ich mir einen Flammkuchenteig gekauft. Ich weiß, er ist ganz leicht selbst zu machen, aber so ist es noch leichter – nur ausrollen und belegen.

Was ich sonst noch so im Haus hatte, ergab einen Flammkuchen nach spanischer Art.

Dafür mischte ich die üblichen Speckwürfel mit einer scharfen Chorizo. Ein paar Oliven hatte ich auch noch, und statt weißer Zwiebel gab es rote.

Ansonsten gab es Schmand auf den Teig, dann die Zwiebeln und dann die Würfel und Oliven.

Sehr einfach, aber sehr gut!

 

 

 

 

 

Flammkuchen Spargel Artischocke


Von gestern hatte ich noch Spargel und ein Artischockenboden übrig und wollte diese Zutaten mit einem Flammkuchen verbinden. Heute machte ich den Teig wieder selbst, und er wurde problemlos gut.

250 g Mehl

125 ml Wasser

1 Tl Salz

3 El Öl

Das ist schon alles. Ich hab den Teig weniger als 10 Minuten in meiner Küchenmaschine mit dem Rührhaken durchwalken lassen, bis der Teig homogen war. Danach wickelte ich ihn in Cellophan und liess ihn eine knappe Stunde im Kühlschrank ruhen.

Danach hab ich den Teig mit etwas Mehl geknetet und anschliessend ausgerollt. Anfangs zieht sich der Teig immer wieder zusammen, aber nach ein paar Minuten merkt man, wie sich der Teig langsam entspannt.

Nachdem der Teig ausgerollt war, gab ich ihn auf ein Pizzablech und schmierte die Oberfläche dünn mit Creme Fraiche. Dazu kamen dünn geschnittene Scheiben der Artischocke, frisch gegarte Spargel, Speckwürfel, rote Zwiebeln und Parmesan in Scheibchen.

Nach dem Backen bei 220 C (etwa 10 Minuten) gab ich noch ein wenig Rucola dazu.

 

Fazit: Der Flammkuchen hat zwar gut geschmeckt, aber ganz puristisch schmeckt er mir doch am besten. Diese Version ist wahrscheinlich ein bisschen gesünder 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Flammkuchen Tomatensauce Chorizo Paprika


Nicht, daß der Blog jetzt zum Flammkuchen-Fanprojekt verkommt, aber ich hatte erwähnt, daß in der Packung zwei Böden waren, folglich machte ich heute den zweiten Boden.

Spitzpaprika war da, ein Rest pikanter Chorizo, außerdem 3 Sardellen, die restlichen Peperoni und ein paar Scheibchen Jalapeno. Darüber gab ich eine kleine Handvoll Parmesan.

Davor machte ich eine kleine Tomatensauce. Dazu nahm ich passierte Tomaten aus einem Tetrapack, etwa ein Drittel der Packung, dazu gab es Knoblauch, den ich mit Salz zerrieben hatte, eine Prise Salz, eine Prise Zucker und etwas Oregano und vermischte alles miteinander. Diese Mischung trug ich dünn auf den Flammkuchen.

Darauf richtete ich den Spitzpaprika und alle anderen Zutaten an. Den Ofen stellte ich heute nicht ganz so heiss, auf etwa 200 C. Allerdings hab ich ihn gleich auf 250 C heraufgesetzt, weil das Gemüse nicht richtig knackig wurde. Es hat dann ein paar Minuten länger gedauert, wurde dann aber doch noch gut.

Der Flammkuchen war pikant, ohne scharf zu sein und hatte verschiedene Geschmacksvarianten (Sardellen!)

Ich kann sie nur empfehlen. Aber nicht zu oft 🙂

 

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Flammkuchen a la grecque


Nach der Schlemmerei gestern wollte ich etwas einfaches und schnelles essen. Glücklicherweise hatte ich gestern vorausschauend eingekauft und nahm unter anderem 2 vorbereitete Teige für Flammkuchen mit. Die sind von „Florian’s Flammkuchenböden-2 Stück“ und ich wollte sie schon länger ausprobieren. Sie sind rund und schön dünn und lassen sich problemlos verarbeiten/handeln und belegen.

Ich hatte zu den üblichen Belägen (rote Zwiebeln, Schmand, Speck) noch einen guten eingelegten Feta vom Markt und ein paar eingelegte Peperoni. Auch lag noch eine Jalapeno gewisser Schärfe herum. Das alles wurde ruckzuck zusammengefügt, der Herd brauchte für die Maximaltemperatur von 250 C ein paar Minuten länger, aber er ist ziemlich schnell, und nach etwa 15 Minuten hatte er fast 250 C. Ich hatte den belegten Teig auf ein Pizzablech mit Beschichtung gegeben. Ich hatte irgendwie eine um ein paar Minuten längere Garzeit erwartet, aber ich roch sehr schnell, daß sie fertig war 🙂

Gut war sie und schön knackig, vor allem am Rand *g*

 

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Flammkuchen Spinat Feta Oliven


Gestern entschied ich mich spontan einen Flammkuchenteig mitzunehmen, weil ich nicht wusste, ob ich alles dafür daheim hatte.

Dazu gab es einen Sack frischen Spinat und ein Schälchen Feta aus Lesbos (die REWE Eigenmarke, die versucht, auf spezielle Lebensmittel Lust zu machen).

Speck, rote Zwiebeln und Oliven mit Stein hatte ich noch Zuhause. Außerdem hatte ich noch ein paar Löffel Creme Fraiche und normalen Joghurt.

 

Den Flammkuchen ausrollen und auf den Ofengrill geben. Creme Fraiche und Joghurt zu gleichen Teilen mischen (man kann auch Schmand nehmen), nicht zu dick auf dem Teig verteilen. Spinat waschen, putzen, mit einer Schalotte und einer Knoblauchzehe in Olivenöl andünsten, Flüssigkeit eindampfen lassen. Abkühlen und auf dem Flammkuchen verteilen. Rote Zwiebeln in Streifen schneiden und mit dem in Würfel geschnittenen Feta auch auf dem Teig verteilen. Oliven dazu und in den Ofen bei 200 C/Umluft geben. Es dauert keine 10 Minuten.

Schmeckt gut!

 

flammkuchen-spinat-feta-1

vor dem Backen…

 

flammkuchen-spinat-feta-2                                                                                                                                                                           danach…

 

 

flammkuchen-spinat-feta-3

…und auf dem Teller.