Suppe Gemüse Lachsforelle Spinat Maultasche


Eigentlich war dieses Gericht zu kochen wie malen nach Zahlen. Und normalerweise wollte ich das dann nicht posten. Aber das Produkt, das hier im Zentrum steht, gab es gestern auch in der Fischzucht, nämlich Maultaschen mit Lachsforellen-Spinatfüllung.

Und die waren sehr leicht und auch mild aber sehr lecker. Ein dünner Teig mit schlanker Füllung, sowohl was die Lachsforelle als auch was die Spinatfüllung anging.

Die Suppe war auch (fast) Instant: Ein Glas Hühnerbrühe, Wurzelgemüse in Butter angeschwenkt und mit einem guten Schluck Weisswein abgelöscht. Dazu 3 dünne Scheiben Fenchel in Streifen und eine ganz dünne Scheibe Zitrone zum weiteren Aromatisieren. Das Ganze nur ein, zwei Minuten eingekocht, die Maultaschen dazu, weitere 2 Minuten. Schnittlauchröllchen dazu – fertig!

Die Brühe schmeckte sehr apart, die Gemüsebeilage vertrug sich bestens mit den Maultaschen. Die aber waren der Hit. Elegant, schlank, puristisch aber cremig zart, mit tollem Geschmack. Hätte ich sie ohne Brühe serviert, hätte ich Forellenkaviar draufgegeben.

Jetzt muss ich schauen, ob ich die auch so hinbekomme?

Kotosoupa Avgolemono


Oder Griechische Hühnersuppe mit Zitrone und Ei. Vor ein paar Tagen schmökerte ich in einem Kochbuch, das ich schon eine Weile habe, in der es mehr als 500 Gerichte aus aller Welt gibt, schön nach Kategorien wie Vorspeisen, Suppen, etc. unterteilt. Der Clou daran ist, dass es pro Seite ein Rezept mit schönem Foto gibt, und die Köche darüber hinaus ein gewisses Renommee haben.

Dort bewunderte ich mehr als ein halbes Dutzend Hühnersuppen, von englisch zu griechisch bis nach Kuba und der USA und einem afrikanischen Rezept. Und wie es eben manchmal so geht, liege ich im Moment auf der Nase und dachte mir, dass eine schöne Hühnersuppe vielleicht wenigstens der Seele hülfe…

Ich bin schon seit einiger Zeit sehr neugierig auf die griechische Avgolemono, die in der Recherche verschiedene Zutaten hatte. Ich entschied mich für die minimalistischste und bereute nichts.

  • Ein Suppenhuhn (Bruno Siebert/Elsass/1,5 kg)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 l Wasser
  • 2 Zitronen (Abrieb und Saft)
  • 100 g Rundkornreis (Arborio)
  • 2 Eier
  • Petersilie
  • Salz, Pfeffer

DasSuppenhuhn wurde mit der Zwiebel und den Lorbeerblättern und 2 Litern Wasser aufgekocht und dann eine Stunde geköchelt. Huhn herausnehmen, abkühlen lassen, dann zerteilen, kleinschneiden und zurück in die Suppe geben. Den Reis etwa 15 Minuten vor Ende der Kochzeit zugeben, damit er nicht verkocht.

Ich habe die Suppe danach 10 Minuten abkühlen lassen und dann die Mischung aus Eiern, Zitronensaft und Zeste mit dem Schneebesen intensiv eingerührt. Sie hat die Suppe schön abgebunden, sie flockte nicht aus.

Die Suppe schmeckte sehr pur, nach Huhn, Zitrone und Reis. Zum Schluss streute ich die Petersilie darauf. Lecker!


Soupe à l’oignon


Letzte Woche bin ich wieder einmal über ein Rezept für französische Zwiebelsuppe gestolpert. Nur einmal, und zwar 2015, hab ich eine selbst gemacht. Bei der Suppe damals hab ich mich zwar an die Vorgaben gehalten, aber einen Comte verwendet, statt des Gruyere, der traditionell verwendet wird. Das wollte ich heute ändern.

Ich hatte 600 g Suppenfleisch und ein Suppengrün. Ich putzte das Gemüse, schnitt es in kleinere Stücke und briet zuerst zwei Zwiebelhälften mit Schale ohne Öl im Schnellkochtopf an. Das gibt eine schöne Farbe.

Danach legte ich das Fleisch und das Suppengrün dazu und goss 1,5 l Wasser dazu. Nachdem der Topf anfing zu kochen, drehte ich die Hitze auf den kleinsten Wert und liess den Schnellkochtopf 50 Minuten köcheln.

Während der Topf abkühlte schnitt ich 180 g Zwiebeln in kleine Rechtecke. Das sind etwa 4 mittlere Zwiebeln. Die schwitzte ich unter Zugabe von 50 g Butter ganz langsam an, ohne das sie Farbe nahmen. Nach etwa5 Minuten gab ich einen El Mehl dazu und liess es die weiteren 10 Minuten mit angehen. Dann goss ich die Suppe durch ein Sieb auf die Zwiebel/Mehlmischung und rührte alles sogleich um, damit sich nichts festsetzt. Ich schmeckte die Suppe leicht mit Salz ab und gab ein kleines Schnapsglas Port dazu (Cognac geht auch, ich hatte nur keinen). Jetzt sollte sie nochmal 15 Minuten köcheln.

Dann röstete ich ein Stück Brot an (kein Weissbrot, aber ein helles, grobporiges ohne Kruste), gab es auf die Suppe (in einer Suppenschüssel) und gab reichlich Gruyere drüber. Unter den Grill im Ofen geschoben brauchte es etwa 10 Minuten, um den Käse zu bräunen.

Die Suppe schmeckte toll!

Rindssuppe Gemüse


Das Wetter ist komisch und ich habe öfters einfach Lust auf eine Suppe. Da ich kein wirklicher Suppenkasper bin, werfe ich meistens einfach Zutaten zusammen, die nach meiner Meinung passen. Witzig ist dabei, dass Suppen bei mir eher spontan entstehen und ich deshalb fast nie die Suppen ausprobieren kann, die mir richtig gut gefallen. Mein Paradebeispiel ist die berühmte französische Zwiebelsuppe mit überbackener Käsetoastscheibe.

Einmal in Frankreich gegessen, war ich schwer begeistert. ABER die Suppe wird mit selbst angesetzter Rinderbrühe gemacht, natürlich auch mit den Zwiebeln und man darf den Gruyere nicht vergessen. Und diese Vorplanung hab ich mir schon öfters vorgenommen, aber noch nie gemacht.

Diese Suppe hier war einfacher. Ich holte mir ein Pfund Rindfleisch für Suppen, dazu ein Suppengrün, das auch Pastinaken dabei hatte und gab Fleisch und Suppengemüse zusammen für eine Stunde in einen Drucktopf, nicht bevor ich 2 Zwiebeln auseinander geschnitten hatte und ihre Mitten kräftig am Topfboden schwarz werden liess. Das und später die Bete sorgten für eine schön kräftige und appetitliche Farbe.

Ich liess die Suppe über Nacht abkühlen, seihte sie ab (warf das Gemüse weg und behielt das Fleisch) und stellte sie kalt. Heute gab ich 2 festkochende Kartoffeln dazu, 2 grosse Karotten, eine Handvoll grüne Bohnen und am Schluss eine grosse vorgekochte rote Bete. Thymian und ein wenig Rosmarin gab es auch dazu, wobei sowohl Bohnenkraut oder Liebstöckel wie auch Dill gepasst hätten.

Ich musste ordentlich salzen, aber dann kam der Geschmack sehr schön und kräftig heraus. Das Fleisch zerzupfte ich mit den Händen, bevor ich es zurück in die Suppe gab.

Wirklich sehr gut, und auch gerne mit Nudeln oder Reis/Grünkern statt mit Kartoffeln. Und jetzt wo ich weiss, wie leicht eine gute Fleischbrühe gemacht wird – vielleicht klappts dann auch mal mit der Zwiebelsuppe 🙂

Suppe Huhn Shitake Reisnudeln


Ich hatte wieder einmal Lust auf eine Suppe mit asiatischem Einschlag. Dafür holte ich mir bei Zorn Hähnchenschlegel von Siebert aus dem Elsass. Brust gab es nicht. Ich mag aber dunkles Fleisch sowieso lieber, also kein Problem. Danach ging ich zum Gemüsehändler gegenüber. Dort gab es Karotte, Lauch, Shitake Pilze und Zitronengras. Ingwer und Kaffir Limettenblätter hatte ich Zuhause.

Die Grundlage war ein Päckchen Dashi (Pulver), das ich in einem Liter heissem Wasser auflöste. Dazu gab es eine Karotte in Streifen, ein halber Lauch, sowohl weisse und grüne Teile, und 2 grosse Shitake Pilze in Scheiben. Dann gab ich das Zitronengras hinein, das ich erst mit dem Messerrücken anschlug, um die Zitrusstoffe zu befreien. 4 Kaffirblätter und ein paar Scheiben geschälter Ingwer gesellten sich auch dazu.

Jetzt gab ich das Fleisch eines Hähnchenschlegels in kleinen Stücken dazu. Die Haut hatte ich vorher abgelöst und gab sie ein paar Minuten mit in die Brühe. Nachdem das Fleisch gar und das Gemüse bissfest war, drehte ich die Temperatur herunter. Ein El Sojasauce und 2 Spritzer Fischsauce machte die Suppe viel runder. Zum Schluss schnitt ich eine Thai Chili in feine Röllchen und gab sie dazu, ebenso eine Handvoll Reisnudeln. Die brauchten nicht lang (6-7 Minuten) und ich konnte anrichten.Ganz am Schluss gab ich ein paar Korianderblätter dazu.

Dashi hat zwar einige Zutaten, die hier im Westen zu den „unberührbaren“ Zutaten gehören, wie Natrium Glutamat. Allerdings muss man auch bemerken, dass Japaner und ihre Köche ein komplett anderes Verhältnis dazu haben. Da gibt es zum Beispiel die Kombination aus Shitake Pizen und einer Meeresalge, die diesen Wirkstoff natürlich bildet. Und da Umami eine Geschmacksrichtung ist, die aus Japan hierher kam, beuge ich mich der östlichen Kochweisheit. 🙂


Kartoffel Lauch Suppe


Diese Suppe hab ich so noch nicht gekocht: Ähnlich zwar, aber nicht so, und nicht so gut. Eigentlich war es ganz einfach. Alles kleinschneiden und zusammen im Schnellkochtopf auf Temperatur bringen. Dann abkühlen lassen (damit man den Deckel auf bekommt), Fleisch herausnehmen, Gemüse herausnehmen und mit einem Pürierstab fein pürieren. In die Brühe zurück geben. Fleisch fein hacken und ebenfalls zurückgeben. Dann den rohen Lauch dazugeben und gar kochen.

Zum Servieren zuerst kleingeschnittene Kartoffelwürfel, die gesondert gegart wurden mit einer Kelle Lauch und Fleisch in den Teller geben, mit einem Schöpfer Suppe auffüllen  und ein paar Jalapeñoscheiben und eine kleine Handvoll guten Cheddar draufgeben.

  • Ein Bund Suppengrün in Stücken (Sellerie, Karotten, Lauch, Pastinake)
  • 5 mittelgrosse Tomaten
  • 2 Lauch in Röllchen
  • 500 g Suppenfleisch
  • 3 mittelgrosse Kartoffeln gesondert gegart
  • 2 l Wasser
  • 1 Handvoll geriebenen guten Cheddar
  • 1 Jalapeño in Scheiben
  • Salz
  • Majoran
Kartoffel Lauch Suppe mit Cheddar und Jalapeños

Kürbissuppe


Natürlich gibt es endlose Rezeptkaskaden, auch hier hab ich Kürbissuppe schon mehrfach präsentiert. Ich hab jetzt nicht extra nachgelesen, aber ich hab sie wieder leicht variiert 🙂

Da waren:

1 kleiner Hokkaido ohne das Innere

3 Karotten

1 scharfe Peperoni (ohne Kerne)

3 cm Ingwer, gehackt

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

1 Tl Koriandersamen, im Mörser zerdrückt

1 l selbstgemachte Hühnerbrühe

(Rückenstück vom frischen Hähnchen, 1 Bund Suppengrün, Zwiebel im Schnellkochtopf eine Stunde geköchelt und passiert)

100 ml Orangensaft

Schluck Weisswein

Zusammen aufkochen, köcheln bis Kürbis und Karotten gar sind.

Pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie servieren.

Fazit: Fruchtig, gehaltvoll, Geschmackstiefe, gut und lecker 🙂

 

Kürbis Karottensuppe 1

 

Kürbis Karottensuppe 2

 

Kürbis Karottensuppe 3

Kartoffelsuppe Wiener


Heute wusste ich schon morgens, dass ich später Kartoffelsuppe kochen würde – eine Art von Spontaneingebung 🙂
Das Rezept ist an sich nichts besonderes. Es ist ein Rezept, das jede Großmutter so gekocht hätte.
Einfach nur gute Zutaten, die zusammengefügt werden.
Für einen großen Topf:
200 g Speck, in kleinen Würfeln
1 Gemüsezwiebel klein schneiden
2 Karotten in kleinen Würfeln
ein Stück Selleriewurzel, auch gewürfelt
1 Lauch, in schmalen Ringen
1 kg mehligkochende Kartoffel in kleineren Stücken
1 l Gemüsebrühe (selbst gemacht)/1 Suppengrün
1 paar Wiener Würstchen

Zuerst setzte ich die Gemüsebrühe an. Dazu nahm ich meinen Schnellkochtopf und gab das kleiner geschnittene Suppengrün hinein. Dazu kamen 2 l Wasser. Dann machte ich den Topf zu und brachte ihn auf Temperatur. Eine Stunde später würzte ich die Brühe.
Jetzt Speck anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen
Gemüsezwiebel andünsten, dann Karotten und Sellerie mit anschwitzen,
dann die Kartoffeln dazugeben.
Jetzt mit Gemüsebrühe auffüllen und etwa 20 Minuten köcheln.
Ich hab die Suppe dann mit dem Pürierstab grob püriert und danach die Lauchringe und den Speck in den Topf gegeben. Nachdem der Lauch gar war schnitt ich noch eines der beiden Würstchen hinein und servierte 🙂

Pho oder eine Komödie der Irrungen


Jetzt wird hier das Wetter wärmer und ich dachte an eine Suppe. Mir fiel ein Heft ein, das ich von einer Animateurin für eine Firma bekommen hatte. Die Firma nenn ich nicht, aber sie vertreibt Küchenaccessoires, die nicht gut und zu teuer sind :-). Weshalb ich an das Magazin dachte? Naja, da war eine schöne Suppe auf dem Cover, das ist für mich Motivation genug.
Es handelte sich hier um eine amerikanische Variante des vietnamesischen Pho (mit Rind), allerdings, wie ich später herausfand, eher des Pho Ga (mit Hähnchen). Trotzdem klang das Rezept gut:

1 grosse Zwiebel
5 cm Ingwerwurzel
Korindergrün
2 Frühlingszwiebel
1 Süsskartoffel
1 Sternanis
Hühnerbrühe
500 g Hähnchen

Dann fing ich an, mich ein wenig einzulesen. Bei asiastreetfood.com las sich das Ganze anders:

1 ganzes Hähnchen (aus Freilandhaltung)
50g Ingwer
2 Schalotten
½ Packung Reisnudeln Banh Pho Kho 200g
1 Bund Koriander
1 Bund Langer Koriander
1 Bund Vietnamesischer Koriander
1 Frühlingszwiebel
1 Limette
1 Vogelaugenchili
Schwarzer Pfeffer, gestoßen
100g Mungbohnenkeimlinge
Fischsauce
20g Kandiszucker
Salz

Ich wollte kein ganzes Hühnchen auskochen, ich hatte weder Hühnchen noch Zeit, sondern nahm einen Fond, aber eigentlich wollte ich auf jeden Fall die Nudeln verarbeiten, weil ich die noch da hatte.
Beim Einkauf fand ich zwar die Mungobohnenkeime, aber nicht die Vogelaugenchili. Auch waren die 2 anderen Korianderspezialitäten heute nicht zu bekommen (langer Koriander und vietnamesischer Koriander).
Wieder daheim wurde mir klar, dass es eine relativ kleine Schnittmenge zwischen den beiden Pho Ba Varianten gab. Hungrig und einigermassen frustriert mit Varianten, die ich nicht ohne weitere Recherchen beurteilen kann, fing ich an, meine eigene Variante herzustellen. Ob das noch Pho Ga genannt werden darf, entzieht sich meiner Kenntnis. Sagen wir einfach, es handelt sich um eine asiatische Suppe mit Hühnchen, die ihren Ursprung in einem Pho Ga Rezept fand 🙂

Meine Version:

1 Schalotte klein gehackt
5 Korianderstiele, ganz fein gehackt
1 Karotte in feinen Streifen
2 braune Champignons, in 2mm Scheiben
2 Frühlingszwiebel in feinen Scheiben, nur das Grüne
statt Vogelaugenchili hatte ich nur eine Jalapeño, die aber war rattenscharf!
1 Glas Hähnchenfond
1 Hähnchenbrust, in Scheiben
Cilantro
1 Sternanis
Mungobohnenkeimlinge
ein paar Spritzer Fischsauce
3 cm Ingwer in Scheiben und dann in feine Streifen

Das alles kochte ich kurz auf, liess die Hähnchenbrust bei schwacher Hitze kurz ziehen und servierte sie dann. Dabei dachte ich noch daran, vielleicht eine halbe Limette hinein zu drücken, entschied mich aber dagegen, weil die Suppe sehr lecker war. Als ich dann fertig gegessen hatte fielen mir die Nudeln ein, die ich vergessen hatte! Irgendwas ist immer – eigentlich waren die Nudeln ein Grund, warum ich die Suppe machen wollte.

Ich denke ich brauche mindestens noch ein paar Anläufe, diese Suppe zu meistern. Der nächste Versuch wird eine Pho Ba sein, und die werde ich besser recherchieren – versprochen 🙂

Beef Noodle Soup


Anyone who has ever opened a can of Campbell’s Beef Noodle Soup should try this at home. I don’t claim that Campbell’s is a bad product, just that you can make a very satifying, improved and versatile base yourself and add whatever you prefer.
To make my base, I loosely used a recipe I saw on Heston Blumenthal’s website. Blumenthal is a scientist/3 Michelin starred cook in England with a different way to do things in the kitchen.
I used beef bones, beef shank and marrow bones, which I put into a pressure cooker along with 2 liters of water. Once the pot came to a boil, I turned the heat down to a simmer and cooked it for an hour. Then I cooled the pot, removed bone and beef and added chopped soup vegetables (carrots, celery, parsley, leeks and onion) and cooked it the same way, for an hour.
To this stock you can add peppercorns, laurel leaves and allspice, if you want.
The stock is normally cooked until the fluid is reduced by half. Then you can add salt or more exotic condiments like soy sauce.

For my soup, I added broad beans sliced in small pieces, as well as carrots and parsley. Toward the end of the cooking process I added the beef I had removed from the shanks and had cut into bite sized pieces. Also, the noodles I used and remind me a lot of the Campbell soup can noodles of my childhood are japanese Udon noodles. Slurpy and wonderful!