Lapin a la moutarde


oder Kaninchen mit Senfsauce auf deutsch. Dazu breite Nudeln frische Erbsen und Karotten vom Markt. Freitag sah ich einen Beitrag von Gut-Esser, in dem er eine Schweinenuss in einer Estragonsenfsauce machte. Wie er erwähnte, ist die Kombination Kaninchen mit Senfsauce das französische Original, wenn ich auch schon im Elsaß abgepackte Schweinsbraten in Senfsauce gesehen und auch gekauft habe.

Da ich aber am Freitag bei Zorn unter anderem auch 2 Kaninchenschenkel kaufte, nahm ich die Inspiration auf. Es ist schon eine Weile her, dass ich die Kaninchen so zubereitet habe. Die Rezeptur der Estragonsenfsauce sah gut aus, also nahm ich sie für mein Kaninchen.

200 ml Weisswein

200 ml Sahne

250 ml Geflügelbrühe

Dijonsenf

Butter/Mehl

3 Schalotten/1 Knoblauchzehe

Die Kaninchenkeulen in Butter/Rapsöl leicht anbraten, wenden und dann herausnehmen. Schalotten und Knoblauch klein schneiden, dazugeben und anschwitzen. Mehl (2 El) verrühren, dann Weisswein dazu, etwas einkochen lassen, dann Gefügelbrühe und Sahne dazugeben. Jetzt 2 El Dijonsenf dazugeben und verrühren. Dazu schnitt ich Estragon, Rosmarin und Salbei. Interessanterweise haben die Kräuter nach einer Stunde zueinander gefunden- es hat keins vorgeschmeckt.

Die Keulen wieder dazugeben, die Hitze auf die kleinste Einstellung drehen und den Deckel aufsetzen.

Es braucht etwa eine Stunde, dabei ich drehte die Keulen 2 mal um. Zum Finish gab ich nochmal eine kleine Menge gehackten Estragon dazu.

Dazu gab es frische Erbsen, die ich heute auf dem Markt kaufte (allerdings waren viele der Schoten leer oder hatten gerade mal eine Erbse drin), außerdem machte ich Karotten dazu, die ich auf dem Markt geschenkt bekam.

In Frankreich hab ich die Kaninchen schon gegessen und bekam dort immer breite Nudeln. Das habe ich beibehalten und das hat mir sehr gut geschmeckt.

9 Kommentare zu “Lapin a la moutarde

  1. OlverIndulgence sagt:

    This looks gorgeous! I need to make this next time I purchase a rabbit.

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  2. Kaninchen in Senfsauce muss ich auch mal machen.

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  3. Stifado! Stifado macht man allerdings ohne Senf (oder man legt die Keulchen vorher damit ein). Ich hatte mich letztens mit einer „hier Schreibenden“ gestritten. Man könne aus Kaninchen kein Stifado herstellen. Doch, kann zumindest unser Grieche hier in Berlin. Kaninchenkeulen mit vielen kleinen Zwiebelchen, Tomaten, Tomatenmark, Lorbeer usw. Pkant und sehr lecker. LG

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    • Alex sagt:

      Klingt gut, hab ich aber noch nicht gemacht. In der Version von Gut-Esser schmierte er die Schweinenuss mit Senf ein. Ich legte die Kaninchenkeulen einfach in die Senf-Sahne-Weinmischung und liess sie langsam garziehen. LG Alex

      Gefällt 1 Person

  4. Danke für den Hinweis. Bis bald!

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  5. A. sagt:

    Your blog are fantastic!

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