Schweinelende Apfel Zwiebeln Tagliatelle


Ich wollte heute eigentlich eine Kalbsleber Berliner Art machen, aber wieder bekam ich keine Leber. Also mußte ich umdenken und nahm stattdessen eine Schweinelende mit.

In der Obstabteilung gab es Boskoop Äpfel, die meine Lieblinge sind, wenn Hitze auf den Apfel einwirken soll. Tagliatelle brauchte ich auch, aber sonst hatte ich Zwiebeln und auch ein halbes Glas Kalbsfond daheim.

Zur Vorbereitung schälte ich den Apfel und teilte ihn in viele Scheiben. Zwei Zwiebeln wurden geschält und in Spalten geschnitten. Apfelscheiben und Zwiebeln wurden in Rapsöl angebraten.

In einer zweiten Pfanne briet ich zwei Lendensteaks in Olivenöl an und löschte sie danach mit etwas Kalbsfond ab. Die Apfel-Zwiebel Mischung wurde auch abgelöscht, wieder mit Kalbsfond.

Den Rest der Flüssigkeit aus der Fleischpfanne gab ich auch zur Apfel-Zwiebel Mischung und kochte sie etwas ein.

Die Tagliatelle wurden al dente gekocht. Nach dem Anrichten gab ich ein paar Blättchen Salbei dazu.

Eine sehr stimmige Mischung 🙂  Dazu gab es einen Gurkensalat mit Essig, Öl, Creme Fraiche und Dill.

 

 

 

 

 

5 Kommentare zu “Schweinelende Apfel Zwiebeln Tagliatelle

  1. Perfekt!
    Das wird mein Wochenend-Essen!
    Danke für den tollen Tipp!

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  2. D.S.K sagt:

    Mmh, sehr lecker. Wobei Kalbsleber natürlich unübertroffen ist. Esse ich immer in Restaurants, wenn es auf der Karte steht. Kalbsleber ist wirklich schwer zu finden. LG Cornelia

    Gefällt 1 Person

  3. annaverburg sagt:

    Lieber Alex,
    ich bin zwar keine Fleischesserin, aber dennoch schaue ich ab und öfters bei dir rein. Warum ? Meine Familie liebt Rezepte wie die deine! Ich freue mich auf mehr um Inspirationen zu sammeln was ich den beim nächsten Sonntagsessen machen könnte.
    Liebe Grüße,
    Anna 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Alex sagt:

      Hallo Anna,
      Es ehrt mich, wenn eine Vegetarierin oder gar Veganerin bei mir nachliest, was ihrer Familie schmecken könnte. Vielen Dank dafür!
      Wisse, daß ich nicht nur bei Tieren darauf achte, daß sie die bestmögliche Lebenszeit hatten, sondern auch, daß ich versuche, alles „from scratch“ also von Grund auf herzustellen, weil das Bewusstsein ob der Lebensmittel gestärkt wird.
      LG Alex

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