Dorflandschaft


Dieses Bild reiht sich ein in die linear (auf)gebrochenen Bilder, die ich immer mal wieder gerne mache. Hier ist das Besondere das Papier, das selbst eingefärbt ist.

Es ist Ingres Papier, das normalerweise für Kreide-Pastelle benutzt wird. Der Grund hierfür ist, daß das Papier relativ leicht ist (100g/qm) und deshalb empfindlich auf Nässe reagiert.

Bei Kreide-Pastellen sind das natürlich sehr gute Bedingungen, weil die trocken sind und bleiben. Der gemeinsame Reiz ist, mit dem Grundton des Papiers zu arbeiten.

Dadurch gibt es ganz reizvolle Farb- und Gedankenspiele.

 

 

Die Farbflächen greifen grob ineinander, zeigen gemeinsame Linien auf, die sich zu landschaftlichen Skizzen wandeln und so ein Dorf inmitten einer Pastorale offenbaren. Diverse Türme und Gebäude sind angedeutet, hier in der Gegend wären das jeweils die evangelische und die katholische Kirche und dann noch vielleicht das Gemeindehaus 🙂 …

Die Arbeit hat eine Größe von 29×22,5 cm, das Papier ist ein Ingres-Papier, die Farben sind mit Malmittel verdünnte Acrylfarben.

Das Entstehungsjahr war 1990.

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3 Kommentare zu “Dorflandschaft

  1. Sahneplatten sagt:

    Hey Alex,

    cooles Bild, coole Assoziationen….mag ich…:)

    LG Torsten

    Gefällt 1 Person

  2. […] Untergrund ausprobieren wollte und mir ein anderes Grundgefühl versprach (das linienreiche „Dorflandschaft“ auf dunkelgrünem Papier gehört auch dazu…). Der lag mit meinen Aquarellfarben und […]

    Gefällt mir

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