Saxophon grau in grau


Es hat schon eine Weile kein Saxophonbild mehr gegeben. Dieses hier war eines jener Bilder, die sich mit einem Bildausschnitt beschäftigten. Die Stifte, die ich benutzte, waren Kreidepastelle.

Ich war einige Zeit vorher immer wieder in Geschäfte des Kunsthandels gegangen und hatte mich mit allem möglichen eingedeckt, was Kreidepastelle waren. Es gibt da wirklich eine große Auswahl: Es fängt an mit den verschiedenen schwarzen, dunkelbraunen, mittel- und hellbraunen Varianten, dann die ganzen rotbraunen Stifte, über die graue Palette bis zu den knalligen vollfarbigen Pastellen. Wunderbar!

Was so schön ist bei den Pastellen, ist die Möglichkeit, in Schichten zu malen. Trotz der grauen Töne bekommt die Zeichnung etwas fleischiges, und vieles zwischen Vorder-, Mittel-, und Hintergrund verbleibt im Ungefähren. <neben dem deutlichen Horn mit Klappen links gibt es eine Anordnung vertikaler Linien weiter rechts. Diese Linien haben keine eindeutige Zuordnung.

 

 

Die Arbeit hat eine Größe von 14,5x22cm. Das Passepartout ist 40×50 cm groß. Das Entstehungsjahr ist 1989.

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6 Kommentare zu “Saxophon grau in grau

  1. hotfox63 sagt:

    Malerei trifft Musik. Dieses Bild liesse sich musikalisch mit Cannonball Adderley’s and Milt Jackson’s „Things Are Getting Better“ interpretieren.

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  2. Alex sagt:

    Sehr schön gesagt!

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  3. Toller Blickwinkel! Tolle Verfremdung!

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