Saxophonbogen


Nach einiger Zeit gibt es hier wieder einmal ein Saxophonbild. Das abgezeichnete Bild ist das Gleiche wie bei „Hornbogen“ vom 15. Juni.

Das heutige Bild wurde auf einem Tonzeichenpapier gezeichnet. Es hat eine Riffelung, die den Strich interessanter macht.

Dadurch daß der Untergrund die gleiche Farbe wie eine der Pastellkreiden hat, konnte ich ein wenig damit spielen.

 

Hier liegt der untere Teil des Bogens im Schatten und der Effekt ist, daß das Horn sich aus dem Hintergrund erhebt, als würde es aus dem Wasser entsteigen oder sich hinter einem Tuch präsentieren.Durch den relativ dunklen Untergrund kann man auch interessante Highlights mit dunkleren Partien in Gegensatz setzen.

Die Zeichnung ist eine schnell hingeworfene, wenngleich es nicht so schnell passiert ist, wie man denken könnte. Aber der Eindruck ist durchaus gewollt, weil er das Spontane, das der Improvisation beim Jazz innewohnt, dadurch meiner Meinung nach gut zum Ausdruck kommt.

Die Arbeit hat eine Größe von 24×32 cm und stammt aus dem Jahr 1989.

2 Kommentare zu “Saxophonbogen

  1. Das Bild trifft genau die innere Absicht des Fotografen!

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