Salat Bacon Hähnchenbrust Paprika Champignons Tomaten Schnittlauch


Ich hab eine ganze Weile keinen Salat mehr gepostet, aber wieder Interesse daran gefunden, weil ich vor kurzem mit M. darüber gesprochen habe. Sie hat eine Tochter, N., die, obwohl sehr jung, ein reges Interesse an Salaten hat (und sie auch selbst macht), wie auch ein gutes Gefühl dafür hat, was zusammenpasst.

Dieser Salat war zwar ziemlich gut, aber fast ein wenig „over the top“, soll heißen, zuviele dominante Geschmäcker, die sich nicht den Raum gegeben haben, sich zu entfalten.

Am Ende des Tages bin ich immer froh, wenn ein Essen dominante „flavors“ hat, statt larifari daherzukommen, aber es hat hier auch schon stimmigere Salate gegeben.

Es ist vielleicht ein bißchen Geschmackssache.

Basis war ein Endiviensalat, in Streifen geschnitten, gewaschen, getrocknet und mit einer Salatsauce angemacht aus:

3 El Olivenöl

Saft einer halben Zitrone

Prise Salz

1 Sardellenfilet

Pfeffer

5 cm Löwensenf aus der Tube

1 Knoblauchzehe, mit Salz mit dem Messer glattgerieben

Die Sauce hab ich etwa 20 Minuten bevor alles andere fertig war, über den geputzten Endiviensalat gegeben und gut durchgemischt.

 

Dazu gab es 5 Cherrytomaten, halbiert

5 Steinchampignons, scharf angebraten

3 Stück Bacon, ausgelassen

den Rest Spitzpaprika, der noch übrig war von letzter Woche

1 Peperoni (war leider nicht scharf, ihre Brüder waren alle scharf, sie aber nicht)

1 Artischocke (hier hab ich was neues gefunden bei Real- 4 Artischocken, abgepackt, schon teilweise vorbereitet (violette, mittelgroße Ware, oben abgeschnitten, Strunk teilweise pariert, 4 Stück für €2.40. Einzeln kosten sie 99 cent das Stück und man hat die Arbeit). Die wurde

1 Hähnchenbrust mit Haut, frisch (Ich hab ein ganzes Hähnchen gebraten, nach einem Rezept, daß ich gestern entdeckte. Es sollte das beste Hähnchenrezept überhaupt sein – von Thomas Keller, einem amerikanischen 3 Sterne Koch (The French Laundry). Meine Erfahrungen deckten sich leider nicht mit der Beschreibung des Rezeptverlaufs, wenn auch das Ergebnis durchaus geschmeckt hat).

Die Artischocke hab ich weiter tourniert und in mit Limette gesäuertem Wasser 10 Minuten gekocht, bis sie weich war, und in Scheiben geschnitten,der Speck wurde ausgelassen, die Champignons und die Paprika im Speckfett angebraten und extra gesalzen.

Danach mußte ich nur noch alles anrichten, den Vogel aus dem Ofen holen und die Brust tranchieren und auflegen.

Ganz am Schluß gab es noch eine kleine Handvoll Schnittlauch als Konfetti über den Salat.

Salat Bacon Hähnchenbrust Artischocke Paprika 2

Salat Bacon Hähnchenbrust Artischocke Paprika 1

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