Rotbarbe Spanischer Reis Favabohnen


Sau- oder Favabohnen hatte ich noch übrig von letzter Woche, die wollten weg. Mein Fischhändler wartete auch schon sehnsüchtig auf meinen Besuch, Freitag war es auch, obwohl ich nicht katholisch bin, und den Reis wollte ich ausprobieren, weil ich morgen ein Enchilada-Mahl serviere.

Ich hab dann festgestellt, daß ich nur Basmati-Reis im Haus habe, was keinen guten Spanischen Reis gibt – ich habs ausprobiert.

Die Saubohnen hab ich wie üblich blanchiert und geschält und nur noch bei milder Hitze in ein Olivenölbad mit einer Prise Salz gelegt.

Die Rotbarbe mußte ich ausnehmen und schuppen – die Schuppen sind ziemlich groß und ungenießbar. Zum Ausnehmen genügte ein Schnitt um an die Eingeweide zu kommen, um sie unterm Wasserstrahl zu entfernen.

Gebraten, wie mir gesagt wurde, wäre sie lecker, wie auch im Ofen. Ich hab sie gebraten, die Haut löste sich auf der einen Seite, dashalb hab ich sie fürs Foto umgedreht.

Ich hab den Reis dazugegeben, aber glücklich war ich nicht mit ihm. Das frische Grüne auf dem Reis übrigens ist kleingehackter Jalapeno Chili. Die Schärfe darf man sich bei diesem Essen selbst einstellen.-

Die Fava (Saubohnen) waren hingegen lecker wie immer!

 

 

Rotbarbe-Fava-Spanischer-Reis

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