Pesto alla Genovese Spaghetti


Vor ein paar Wochen hab ich mir sicherheitshalber ein Päckchen Pinienkerne gekauft.

Der Sonntag bürgert sich langsam ein als fleischloser Pastatag, also war es am Sonntag soweit.

Mein Basilikum (ein Geschenk) wucherte so vor sich hin und schrie förmlich danach geerntet zu werden. Gesagt, getan, eine hohe Handvoll Blätter kamen zusammen.

Eine kleingehackte Knoblauchzehe war auch da, wie auch Olivenöl. Pecorino hatte ich keinen mehr, dafür echten Parmesan vom „italienischen Supermarkt“.

Ich hab zwar einen Mörser aus Marmor, der ist aber zu klein, effektiv dieses Pesto zu zerdrücken.

Stattdessen hab ich zuerst meinen elektrischen Kleinmixer gequält, der war aber nicht stark genug. Deshalb bin ich kurzerhand auf den Mixstab umgeschwenkt.

Das war besser. Ich hab es nicht übertrieben, weil ich noch ein wenig Konsistenz haben wollte.

Die Sauce war etwas dick, was ich durch mehr Zugabe von Olivenöl und Pastawasser korrigiert habe.

Dann nur noch die Pasta kochen und mit der Pesto schwenken. Fertig.

War echt gut.

Später les ich bei Wiki, daß das Pesto vorzugsweise mit Trofie oder Trenette serviert wird, in Ligurien, wo es auch her kommt.

Man lernt nie aus.

Trofie kenn ich hausgemacht aus dem Pomodoro. Da kommt mir eine Idee…

Spaghetti-Pesto-Genovese

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