Rote Bete Tapenade


Vor einer Woche im Kurier gesehen, gleich gemacht: die Rote Bete Tapenade von Wolfgang Nagel, oft bedachter Wirt des ‚Kranz‘ in Neureut.

Ich mag Bete sehr und bin deshalb auch gerne bereit, mir unbekannte Pfade zu beschreiten.

Im Prinzip ist diese Tapenade ein grobes Püree, den Clou bekommt sie durch die Zugabe von 4 Sardellenfilets, die sie, wie W.N. schreibt ‚Tiefe geben‘, sprich, der Geschmack wird runder oder voller.

Bei Nagel wird alles ‚from scratch‘ also von der Pike auf gemacht, das hab ich mir ausnahmsweise gespart. Also französische Bete aus dem Vacuumpack befreien, schälen und grob hacken. Es kommt dazu: Salz, Pfeffer, 4 Sardellenfilets, ein paar Tropfen Zitronensaft und Olivenöl (etwa 5 El). Danach wird es nicht zu fein püriert und nochmal auf Salz abgeschmeckt.

Ich hab es mit dunklem Brot kombiniert, was gut war. Jetzt hatte ich ein Kümmelbrot, das hätte noch besser gepasst.

Rote-Bete-Tapenade

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