Graupenrisotto Spieß


Meine bessere Hälfte wollte Abwechslung im Kh-Bereich. Mir geht es ähnlich, wenn man regelmäßig Essen beschreibt, fällt einem auf wie oft man Ähnliches zu sich nimmt. Der Vorschlag war, ein Getreide nach Art eines  Risotto zu verarbeiten.

Dazu hab ich in Pfund Graupen (Rollgerste) gekauft. Davon hab ich eine Tasse mit 200 ml Fassungsvermögen gefüllt.

Vorher hatte ich mit Suppengrün eine Gemüsebrühe gemacht, die ich benutzt habe , um das Gerstenrisotto gar zu bekommen.

Nach der Packung soll man das Getreide übernacht einweichen. Ich habe es stattdessen  in gut 45 Minuten bißfest gegart.

Danach wurde es ganz klassisch mit Butter und etwa 50 g Parmesan abgebunden.

In das Risotto hab ich vorher angebratene Champignons, Lauchringe und 2 Stück ausgelassenen Speck gegeben.

Der Spieß, den ich vorgekauft hatte, wurde ganz konventionell angebraten, dann in einen langsamen Ofen platziert.

Es hat ziemlich gut geschmeckt, speziell das Rrisotto. Das hatte aber auch am Ende der Garzeit einen zusätzlichen Bedarf an Butter und Parmesan.

Insgesamt ein schlonziges Vergnügen.

Getreide in Butter anschwitzen, mit einem Schluck Weißwein ablöschen, langsam einkochen lassen. Immer wieder rühren. Etwa 45 Minuten später den Parmesan dazu geben. Darauf achten, daß es schlonzig bleibt!

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