Stubenküken, die Nächste…


Zu  allem Überfluss gab’s auch noch ein kleines süßes ausländisches Stubenküken. Ein Poussin aus der Bourgogne. In Abweichung des Rezepts von Kazan/Biolek nach Doku von Arthurs Tochter hab ich die Zitronen geachtelt und in den kleinen Leib geschoben. Das Resultat war sehr lecker, das Fett vom Küken mit der Zitrone als Jus später auf dem Küken, die Eiszapfen mit Senfsauce napiert.
Die Senfsauce entsteht so:
 2 El Butter
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
500 ml Geflügelfond
2 El Grober Senf
2 El Saure Sahne oder Creme Fraiche
kleiner Schluck Weißwein
Beurre Manier

 und die gibt’s dann zu den Eiszapfen. Die Erbsen auch noch dazu, wird das ein richtig hübsches Bild

.Das war sogar ziemlich lecker. Mein Schatz meinte die Rüben würden frisch und mild schmecken. Ich fand sie mild und nicht schlecht. Die Eiszapfen waren was neues für mich. Ich glaub es gibt noch andere gute Zubereitungsareten für alles Mögliche.
Die frischen Erbsen waren der Hammer! Die waren höchstens 5 Miuten im Topf mit Deckel und waren wunderbar zart!

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