Ein Turm und ein halber…


Vor ein paar Tagen war ich im Thanksgiving-Wahn (Vorbereitung auf das meiner Meinung nach schönsten Fest im Jahr, nämlich Thanksgiving amerikanischer Art). Ich hatte schon den ganzen Tag verschiedene Sachen gekocht und gebacken, dabei nichts fotografiert, und hatte trotzdem noch Lust etwas hübsches leckeres zu machen. Herausgekommen sind zwei Gänge, die teilweise die gleichen Elemente haben, aber eben etwas anders zusammengesetzt wurden. Der erste Gang bestand aus einem Kartoffelpfannenkuchen mit einer Schicht Forellenmousse, Avocadocreme, in Knoblauch gebratene Shrimps mit einer Papayasauce und Lachskaviar. Die grünen Punkte sollten scharfe Peperoni sein, die aber leider keinen Bums hatten.
Die Papayasauce bestand aus einer gewürfelten Papaya, 50 ml Sahne, 50 ml Hühnerbrühe, ein Schluck Weißwein und Zitronensaft zum abschmecken. Alles aufmixen, abschmecken. Das Forellenmousse war nur püriert mit Sahne, Salz Pfeffer und gemörserten Senfkörnern. Die Avocadocreme hab ich auch püriert, Limettensaft dazu, gemörserten Koriander und Ingwerpulver.

Der 2. Gang hatte Fleisch als Mittelpunkt.

Ein Rinderfilet-Steak von 180 g in der Pfanne auf beiden Seiten scharf anbraten. Daraus 4 flache Scheiben schneiden. Als Basis wieder einen Kartoffelpfannenkuchen, dann die Avocadocreme, dann eine Fleischscheibe, nochmal Avocadocreme, die 2. Scheibe Filet und dann die scharfen Peperoni.
Das Fleisch mag für viele zu roh sein, für uns ist es genau richtig.
Die Hauptspeise hat gut geschmeckt, bei der Vorspeise müßte man mit der Dicke der einzelnen Schichten spielen, weil die Forellenmousse ein wenig zu dominant war (durch den Räuchergeschmack).

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